Posts by Trainer

    Es ist schon ein sehr gutes Zeichen ,daß in Bayern gerne und viel investiert wird ,um einfach nur im Derby und der BC dabei zu sein und darüber hinaus gute Pferde zu besitzen.

    Rancoon, der "fast Derbysieger" 2019 aus dem Stall Wieserhof ,als Dritter und River Flow,der eingesperrt Vierter wurde, hat manchen Bayern ermutigt zu investieren.

    River Flow wurde übrigens von den Trainern Gramüller und Sparber ausschließlich auf der Daglfinger Rennbahn vorbereitet.

    Das 125. Jubiläums-Derby 2020 wirft viele Fragen auf.

    1. der Termin Ende September. Dieser hat alle Planungen der Trainer über den Haufen geworfen. Die Derby Planungen beginnen immer im Januar.

    Die Frage, ob man zu früh, oder zu spät dran ist bleibt spannend.

    2. das Management der Dreijährigen. Die Bayern werden sicher den Münchner Zirkel wahrnehmen, da das Münchner Geläuf momentan als pferdeschonendst von allen Trainern angesehen wird. Ja nur keine Verletzung riskieren. Die Bahn in Mariendorf wird im Juli saniert. Starte ich schon vorher, oder warte ich die Sanierung ab?

    3. was macht die Konkurenz? Was macht Hagoort mit den deutschen Dreijährigen? Nimmt er die dreifache Berliner Krone war, oder startet er nur in Holland? Was macht Nimczyk ? Er wird sicher alle Mariendorfer Rennen wahrnehmen, wie gut sind seine Derbykandidaten? Gefühlt hat er soviele wie noch nie! Was machen die Holländer mit ihren deutschen Dreijährigen? Wie gut sind sie? Gibt es ein Pferd das wir alle gar nicht auf den Schirm haben? Sir Bourbon hat mich in Berlin sehr beeindruckt, der kann es sicher noch besser. Hafvenström gewinnt das Derby, was für eine Schlagzeile! Victor Gentz ist in die erste Trainergarnitur aufgestiegen. Kann von ihm was kommen? Hat da nicht ein deutscher Dreijähriger in Schweden gewonnen? Hat eigentlich Lasbek einen guten deutschen Dreijährigen, oder sind das alles Schweden? Tietz greift in der Nähe von Berlin wieder in einem neuen Trainingszentrum richtig an. Was hat er, was bekommt er für den Derbyjahrgang?

    Es wird spannend.

    Eigentlich sollte in diesem Forum schon ein Derbythreat geöffnet werden.Da würde mein Beitrag eigentlich hingehören.

    Jedes Bundesland hat seine eigenen Bestimmungen.

    Anscheinend vergibt auch jede Stadt eigene Genehmigungen.

    Man sieht das auch in fast allen anderen Bereichen.

    Anscheinend geht es bei dieser Genehmigung nicht um Berufsausübung, sondern um Leistungsprüfungen im Auftrag der Landespferdezucht.

    Hr.Schachtner hat das ja auch in seiner fb Sendung gut erklärt.

    Ich bin sicher, daß Hr. Schachtner nichts Verbotenes macht.

    Wir leben im Jetzt und sollten in die Zukunft sehen.

    Das ewige Gejammere nach den 70iger Jahren nervt nur noch!

    Alles wurde hier schon gesagt! Mehrmals!


    Wir sollten nicht diese ewig miese Stimmung die von einigen mehr oder weniger Frustrierten hier verbreitet wird , an die die Besitzer, Züchter und Aktiven die nach wie vor mit Begeisterung den TRS ausüben, weitergeben.

    Ich selbst bin umgeben von Leuten die zwar nicht alles gut finden, aber ihr Hobby Trabrennsport über alles lieben.


    Die alten Zeiten sind vorüber. Die Fehler aller Beteiligten wurden gemacht.

    Heute ist vieles anders.


    Auch für andere Sportarten hat sich vieles geändert.

    Ringen- Amateurboxen-Sechstagerennen-Volleyball-die deutsche Tourenwagenmeisterschaft-Tennis

    Der Moloch Fussball hat fast alles verdrängt.

    So ist das Leben.

    Noch ist nicht alles verloren!


    Machen wir das Beste daraus!

    Beim heutigen TR gab es für die Wetter am Bildschirm einen guten Service: Jeder Reiter(in) bekam einen andersfarbigen Helmüberzug, in der gleichen Farbe die Satteldecke mit der Startnummer. Ronja Walter war nun in rosa.

    Mit der Startnummer 10 startete sie aus der ersten Reihe. Das gibt es auch nicht überall.


    Leider hatte Zauni kein Aufbaurennen, deswegen versuchte Ronja unterwegs die Körner zu sparen und mogelte sich zwischen die Pferde nach vorne.

    Der große Favorit war Rajesh Face, dessen Reiterin Sofia Adelsson einen, sagen wir, eigenen Reitstil hat und so zum 3. Platz getragen wurde.

    Ganz anders Jonathan Carre, für mich ein Weltklassereiter der mir schon lange auffällt, der Start-Ziel nichts anbrennen ließ und mit Volcan de Bellande das gut dotierte Monte nachhause brachte.

    Zauni hätte ihn wohl auch nicht mit einem Aufbaurennen geschlagen, aber Zweiter wäre er wohl gewesen. So blieb der vierte Platz der mit immerhin 1470 Euro belohnt wurde.

    Fazit: Ronja Walter würde auch in Schweden zu den Spitzenreiterinnen gehören. Von ihrer Renntaktik könnten manche Schweden Mädels was lernen.

    Zauni hat die Klasse in Schweden bei den Montes zu bestehen, braucht aber nach meiner Meinung eine starke Reiterin wie Ronja.

    Ich möchte im Alter nicht frustriert und alles negativ sehend durch das restliche Leben gehen.

    Ich werde mich dann immer noch über Pferde und Menschen die mit Pferden arbeiten, oder den Pferdesport als Hobby betreiben freuen.

    Auch werde ich immer in meinen bescheidenen Rahmen den Personen hilfreich zur Seite stehen, die beruflich oder ehrenamtlich diesen Trabrennsport am Leben erhalten.

    Ich möchte dann nie rechthaberisch oder aus einem Lebensfrust heraus die Arbeit dieser Menschen kritisieren oder gar beschimpfen.

    Heute ist eine schöner Tag.

    Ich habe mir für den Abend noch ein Pferd aufgehoben, mit dem ich durch den Wald fahren werde und ich werde mich, obwohl schon tausendfach gemacht, sicher über mein Leben freuen!

    Gestern erzielte Solvalla bei 10 Rennen einen Umsatz von 10,686,703 Schwedische Kronen.

    Das sind 972,580 Euro!

    Bei der V4 und V5 waren nach meiner Info keine Jackpots angesagt.


    Umsätze in Schweden momentan ansteigend, da sonst nirgendwo in Europa Pferderennen stattfinden.


    Sollte der schwedische TRS noch länger Alleinunterhalter bleiben, dürfte sich bei der ATG ziemlich viel Liquididät ansammeln.

    Als heute Emilia Leo das Monte in Östersund gewann, bezeichnete der Moderator Emilia Leo als beste schwedische Trabreiterin.

    Richtig, denn gestern siegte sie auch in Solvalla das TR,wie schon oft zuvor .Im Sulky zeigt sie auch ihre Klasse. Gerade hat sie in Östersund wieder gewonnen. Sie fährt nie ein Krawallrennen, sondern meist Pferdeschonend.

    Ihr Reitstil unterscheidet sich von den besten Franzosen und auch von unseren Reitqueens Lea und Ronja. Emilia verteilt ihr Gewicht sehr nach vorne und reitet dadurch mit relativ langen Bügeln.

    Sieht nicht ganz gut aus, der Erfolg gibt ihr aber recht.

    Wenn man den Stellenwert des TRS in Schweden in Betracht zieht, ist die Qualität der Reiterinnen in der Breite bescheiden.

    Unsere Lea und Ronja dürften dort auf der gleichen Stufe wie Emilia stehen. Sie würden dort jedenfalls sehr oft im Sattel sitzen.

    DIN und die PMU sind Geschichte.

    Man kann nicht ein Rennen mit 6 Pferden als PMU Rennen laufen lassen.

    Es können immer Nichtstarter gemeldet werden.Dass es dann gleich drei waren, war natürlich Pech.Es mussten 2 Platzquoten ausbezahlt werden. Zweimal 11 für 10.

    Das hat der PMU vermutlich ziemlich Geld gekostet und dem PMU Standort deutscher Trabrennsport geschadet.

    So gesehen ist es nur verständlich dass DIN nun keine PMU Rennen mehr abhalten darf.Das Grundproblem ist, dass einfach zu wenig Startpferde regional vorhanden sind, aber jeder RV auf Teufel heraus veranstalten möchte.

    Wie man PMU Rennen präsentieren muss, zeigt STR am 6.1.

    Volle Felder, Rennen die sehr gut bewettet werden können.

    Die PMU erhaltet den deutschen Pferderennsport.

    Ein Teil unserer Aktiven und Vereine haben das bis heute nicht kapiert.

    Der HVT kassiert bei den PMU Rennen kräftig mit, sieht sich aber sonst als

    Züchtervereinigung. Er sollte ein PMU Rennen mit 6 Pferden einfach nicht genehmigen.

    Jetzt glaube ich ,sind 54 Pferde am Start.


    Ich weiß wirklich nicht wie das weitergehen soll.

    Wie sollen da in Zukunft die PMU Rennen besetzt werden.

    Nachdem ja im kommenden Jahr Hamburg mehr PMU Rennen veranstalten möchte.


    Heute sind gute Pferde am Start, aber eben viel zu wenig.

    Ich wünsche schöne Rennen und einen guten Umsatz, aber auch einen Plan für die Zukunft

    Tsunami Diamant gigantisch.

    Wird sicher Nachfolger von Gustav Diamant in der Beschälerbox werden.

    Norton Commander wieder super Leistung.

    Die kleine deutsche Zucht so gut wie noch nie!

    Gratuliere an die Züchter Max Schwarz und Dirk Frahm!

    Gristow

    die Grosswetter gibt's nach wie vor.Sie setzen sicher mehr um als die schillernden Herren die in den goldenen Zeiten in NRW täglich auf den Bahnen unterwegs waren.

    Nur wetten die nicht in den Wettbuden in NRW,sondern zuhause am PC.

    Sie wetten nur dann auf den deutschen TRS wenn es für sie Sinn macht .

    Sie sind international tätig und protzen nicht mit ihren Gewinnen. Die machen andere Umsätze als die ehemaligen Profiwetter wie Berliner Heinz und Konsorten.

    Es ist sicher soviel Geld im Pferderennsport unterwegs wie nie.

    Nur das landet nicht in den deutschen Totalisatoren. Das ist das Problem.

    Da fehlen die Pools und die Wettformate.

    Seit Jahrzehnten versuchen Funktionäre den Rennsport zu vermarkten, nicht die Pferdewette.

    Ohne funktionierende Wette,kein Rennsport!

    Die Prioritäten wurden und werden immer noch falsch gesetzt!

    59 Starter bei 8 Rennen, obwohl bis jetzt bestes Trainingswetter herrschte, stimmt für kommenden Winter nachdenklich.Auf der kleinen Straubinger Bahn starten 97 Pferde! Im Grossraum Berlin reduzieren sich anscheinend die Startpferde immer mehr. Von den kleinen Berliner Trainern hört und liest man immer weniger. Sind wohl inzwischen Feierabendtrainer, wenn sie überhaupt noch im Sport sind. Mal sehen wie sich das weiterentwickelt. Renntags-Ausfälle wegen Startermangel sind Horrornachrichten für den ganzen Sport.

    Carsten Bork hat seinen Pferdeverstand heute wieder einmal unter Beweis stellen können.

    Vor dem Zweijährigen-Rennen sagte er über Tassilo, dass das Pferd ihm überhaupt nicht gefällt, dass es nicht geht und dass wir ihn erst nächstes Jahr wieder sehen werden.

    Tassilo gewann ohne Peitscheneinsatz dieses Rennen.8o

    Die großen Sprüche über Fabelzeiten im Training anderer Teilnehmer waren vor dem Rennen Thema.

    Mir hat Tassilo gefallen, er war entspannt. Ich habe ihn Sieg gewettet.:):)

    Die Gangart mit welcher der Generaal an die Spitze kam war reiner Dreischlag.

    Das geht in Schweden, in Frankreich sicher nicht und bei uns geht das normal auch nicht.

    Wer`s nicht glaubt, sollte sich nochmals das Video ansehen.


    Da musste man wohl auf die schwedischen Wetter achten.

    Gibt es schon einen Kapitän für München?

    Im ersten kann man schon die 1 die3 die 6 die 9 für den Sieg streichen.

    Im zweiten für den Sieg streichen: 1 und3 und4 und6

    Im dritten streichen: 1 und 2, 3, 4,, 6,10, 12

    Im vierten nicht für den Sieg 1, 2, 3,

    Im fünften ohne 1, 3, 8,

    Im sechsten kann man die 2 stellen.Ist beim Pl ausgebrochen,wurde neu zusammengestellt,hat 2 mal ohne Probleme gewonnen. Einziger Gegner Castellon läuft diesmal nach meiner Info ohne Eisen.

    Im 7. wird es ganz schwer. Für den Sieg nicht infrage kommen sollten 2, 4, 7,

    Das wird natürlich zu teuer.Ich würde im 3. Valencia stellen.Sie hat einen ganz starken Mann Wagen und es ist nix drin. So leicht hatte es sie nie.Nur die 5 Eterny de Ginai kann sie schlagen.

    Den Schweizer Amateur kenne ich, der Junge kann fahren.

    Der Finne war schon Weltmeister und fährt mit Hirn.

    Der Italiener hatte aus meiner Sicht einen kleinen Vorteil mit seinen Pferden.

    Royer und Maaßen sind Spitzenfahrer. Den Terstal aus Holland kennen wir gut.

    Den Norweger kenne ich nicht,aber die Norweger sind meistens bei solchen Veranstaltungen vorne dabei.

    Ich glaube dass eine Amateur EM noch nie so gut besetzt war.Die Einteilung der Pferde ist richtig gut gelungen.

    Ich wünsche dem Münchner RV ein volles Haus und guten Wettumsatz.

    Die Münchner tun was!