Posts by Murmeltier

    Dass die Rennleitung dabei die TRO nicht konsequent verfolgte

    Doch hat sie.

    Im übrigen sollten Sie mit "wir Wetter" nicht viele Personen in Ihre persönliche Meinung einbeziehen. Und wenn, dann benennen Sie diese auch. Ansonsten sieht es als das aus was es ist: Sie verstecken sich hinter anderen. Bitte berufen Sie sich beim Nachweis Ihrer Eindrücke (die falsch sind gemäß TRO !) nicht auf Dritte. Im übrigen: Mit Sicherheit waren Sie bei der Verhandlung vor der RL nicht zugegen. Sie reden also auch hier von Dingen die Sie nicht beurteilen können.

    Aber : Machen Sie wie Sie wollen.

    Gristow  

    Wenn dem so wäre müsste ich vermuten dass Sie den deutschen Trabrennsport nicht kennen. Waren Sie mal in dieser Weise persönlich betroffen? Mir ist das nie passiert, die RL wollte sich meistens gerne mit mir unterhalten und meine Sichtweise auf Vorkommnisse im Rennen in Erfahrung bringen. "Schuldig" mit 10 oder 20 Mark war ich nur zu Zeiten von I. Toth oder Theo Lettgen.

    Lieber Gristow: Sie kennen sich doch im Trabrennsport aus. Öffnen Sie sich bitte auch in Richtung Holland. Es tut nicht weh !

    Hans Harald  

    Bisher haben Sie sich mit 5 Beiträgen im Forum Ihre Ansicht vertreten. Gut so. Sind Sie neu im "Geschäft" oder haben Sie früher schon Beiträge unter einem anderen "Nutzer" geschrieben. Haben Sie Kontakt zu Trabern sowohl im Training als auch im Rennen? Wäre für mich interessant zu wissen. Dann könnte ich Ihre Einlassung auch besser einordnen:

    Dann muss man bei aller Euphorie zum gestrigen Renntag auch sagen - diesbezüglich wurde gestern eine große Chance vertan.

    Und da darf man auch mal das aktive Aushängeschild unseres Sports in die Pflicht nehmen.

    Es gibt einen vorläufigen und einen endgültigen Richterspruch. Zeit genug, dass die Herren

    Bot und Nimczyk den vermutlich sogar unbewussten "Fahrfehler" von Robin Bot diskutieren und zur Rennleitung fahren

    und den Fehler eingestehen. Hätte die Strafe für Herrn Bot evtl. sogar milder ausfallen lassen

    Nach dieser Einlassung haben Sie bisher keine Erfahrung aus Rennen auf Aktivenseite. Wenn eine rennentscheidende Situation durch die RL untersucht wird gibt es solange keinen endgültigen Richterspruch bis diese Situation bewertet wurde. In den meisten Fällen erfolgt das ohne Beteiligung der Fahrer, Trainer oder deren Beauftragte. Ist i.d.R. wegen des engen Zeitrahmen auch nicht möglich. Die RL entscheidet also i.d.R. nach Augenschein (Wiederholung des Rennens unter Zuhilfenahme möglicher bahninterner Kameraeinstellungen die nicht in den Stream eingespeist sind.

    Bei der in diesem Fall ausgesprochenen Strafenhöhe werden die Beteiligten in jedem Fall zur RL gerufen. Das betrifft immer den Schädiger und den Geschädigten. Die Aussagen der beiden Parteien runden für die RL den Eindruck des tatsächlichen Geschehens im Rennen ab. Es ist ja durchaus möglich, dass Frau Aalbers sich gar nicht in dem Umfang behindert sah, wie es hier wiedergegeben oder angenommen wird.

    Der Umfang einer Strafe wird nach dieser Befragung der Beteiligten festgelegt und hat nichts mehr mit dem durch die RL festgestellten endgültigen Richterspruch zu tun.

    Die Ahndung des Verstoßes gegen die Fahrordnung ist in Teilen eine k a n n - Bestimmung. Geht klar aus dem durch Hotplayboy eingestellten Text hervor. Auf der Basis des derzeitigen Rennpreisniveaus ist die Strafe hoch, kommt in diesem Umfang in D nicht so oft vor.

    Die RL hat entschieden. Sie kann und darf so entscheiden. Ob es passt oder nicht.

    Und: Bitte fühlt euch doch nicht regelmäßig persönlich angegriffen, wenn es eine abweichende Meinung gibt. Das ändert eh nichts am dokumentierten Ausgangs des Rennens.

    Und: Frau Mommert, nur weil das rennsportliche Verhalten Ihre "Schützlinge" in einem konkreten Rennen hart kritisiert wird, heißt das zum Einen nicht dass sie nicht mehr wertgeschätzt sind. Das heißt zum Anderen aber auch nicht, dass hier im Forum der Vorwurf des Zockens der beiden erhoben wurde, gegen den Sie einen Schutz aufbauen müssen. Beides völlig überzogen.

    Kommt mal wieder runter und macht den schönen Renntag nicht nachträglich schlecht. Das unterscheidet nach meinem Eindruck übrigens auch Traber- und Galopper-Gemeinde!

    Was soll das?


    Es ist absolut überflüssig hier ein Haar in der Suppe zu suchen! Es macht doch jeder seinen Job so gut er kann. Sicherlich kann jeder Einzelne einen "Lieblingskommentator" haben wollen. Aber wenn dieser Wunsch nicht in Erfüllung geht ist der eingesetzte Sprecher noch lange nicht als "Ersatz" zu diffamieren. Das wird keinem gerecht.

    Ich warte nur noch darauf, dass der nächste vor jedem Rennen ein leicht bekleidetes Nummerngirl auf dem Geläuf sehen will.


    Eine Bitte an Trotto: Schließt diese Beiträge kurzfristig! Es ist nicht zielführend....:(:thumbdown:

    Bei einer V10-Wette mit durchschnittlich 12 Startern, ergeben sich ~ 61'920 Millionen Kombinationen, also ~62 Milliarden


    Da scheint mir Lotto und EuroMillions zusammen und als Schiebe-Lottoschein doch einiges lukrativer.

    Rechnerisch ist das so. Aber Wetttechnisch wäre eine V10 nichts anderes als die heutige V6 mit 4 zusätzlichen Banken. Kann man eher treffen als die Schiebe-Wette im Lotto. Und gerade in der jüngeren Vergangenheit gab es häufig dreistellige V6-Quoten....;)

    Ziel muss es doch sein (wobei ich nicht annehme dass eine solche Wette in naher Zukunft aufgesetzt wird) dass interessante Jackpötte generiert werden und zugleich ein Träger (RV oder sonstige Organisation) zügig aus der Garantie (z.B. 250.000 €) rauskommt...

    Der eine oder andere kann ja mal Erfahrungen zu sammeln und eine V4 blank zu treffen. Von da ist es nicht mehr weit über "Wenige" "Viele" und "Alle" auf 10 Richtige zu kommen....


    Genug gesponnen für heute....:);)

    Die Anzahl der Kombinationen wäre meine geringste Sorge. Zunächst mal muss jemand (wer auch immer!) mal die Fakten Sammeln und sortieren. Eurolotto wurde zu Anfang auch nicht wirklich erst genommen. Und jetzt ist es die Nr. 1 der Familienspieler. Ob das Teil bei Umsetzung dann V 97 oder V10+ mit Ausschüttung für 9 und 8 richtige heißt ist jetzt nebensächlich.

    Und ja: Wenn eine konkrete Höchstsumme im Jackpot erreicht wird erfolgt halt eine Zwangsausschüttung für niedrigere Ränge.


    Auf Lanti`s Einwurf dass die Idee wieder mal im Archiv verschwindet würde ich auch wetten. Aber ohne solche Vorschläge oder Aktionen von High Roller tut sich nie mehr was!

    Die Anregung habe ich gedanklich aufgenommen und an der Realität hier im Westen (wegen des Bezugs hier im Thema) entlanglaufen lassen.


    Was müssten seitens der RV möglich sein? Es müssen mindestens 4 Rennen mit einer hohen Zahl Starter sowohl auf Seiten der Galopper als auch der Traber parallel veranstaltet werden. Geht nicht mit folgender Begründung: Wenn in den Niederlanden wieder regelmäßig veranstaltet wird sind hier zu wenige Pferde (Traber) am Start. Zudem wird DIN den Rennbetrieb einstellen. Gelsenkirchen einzubinden ist aus den bekannten Gründen derzeit und mittelfristig eher geschäftsschädigend. Parallelveranstaltung bedingt bei Zusammenarbeit mit Galoppern, die primär bei Tageslicht veranstalten.


    Damit scheidet aus meiner Sicht der regionale Bezug aus.


    Also: Überregional !


    Als RV mit Potenzial sehe ich hier lediglich Berlin-Mariendorf und Hamburg. Das Potenzial bei den Galopp-Veranstaltern kann ich nicht einschätzen, sollte aber deutlich höher sein als bei den Trabern. Somit wäre der Rahmen für Deutschland in etwa (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) aufgezeigt.


    Aber: Warum hier mit einer V7 oder V8 schon aufhören?


    Nehmen wir doch unsere direkten europäischen Nachbarn mit ins Boot, die ähnliche Probleme haben wie wir in Deutschland. Traber gibt's auch in den Niederlanden und Österreich. Frankreich muss wohl nicht angesprochen werden, Schweden (und damit Dänemark und Norwegen) wohl auch nicht.

    Um mal weiterzuspinnen: Warum nicht auf 3 oder 4 Rennbahnen eine V10 oder V12 anbieten zum Grundeinsatz von 3 ct. ?


    Mir ist durchaus bewusst dass dies der dritte Schritt in eine mögliche Zukunft ist. Aber: Visionen sind erlaubt, und man muss damit auch nicht zwingend zum Arzt, solange es dieses Forum gibt. Sind Gedankenspiele, aber zu Zeiten von Jules Verne hat auch niemand damit gerechnet dass tatsächlich mal Menschen zum Mond fliegen.


    Im Forum kann und darf man sich mit solchen Ideen befassen. Mehr geht nicht. Aber vielleicht kann ein "Macher" oder eine Gruppe ja Gefallen finden an den Ideen zu V8 oder V12 und diese dann in ein Konzept einbringen und auf mögliche Umsetzung prüfen.


    Wie High Roller es richtig zum Ausdruck brachte:

    Gehört halt viel Fantasie dazu , viel Arbeit und vor allen ehrlicher und Transparenter Sport .


    Schön wär`s..:)

    Großes Kino! Hut ab !


    Der Rennverein hat die Unterstützung verdient. Besonders hätte es Norbert Blum gefreut. Der sitzt Donnerstag bestimmt im Himmel auf Wolke 7 und drückt die Daumen. Für den Verein hoffe ich dass es der erhoffte Erfolg wird.


    Norbert Blum mit seinem unerschütterlichen Optimismus hat postum einen großen Anteil daran.

    Deswegen habe ich im Ansatz ja auch einen professionellen Garantie-Geber angesprochen. Der hat selbstverständlich Einnahmen und Ausgaben und zahlt auch Steuern. Alles im grünen Bereich.

    Solange ein RV mit seinen 35 % Einbehalt/Abzug für die V6 nicht unter die Garantie-Gebühr fällt sollte alles Rechtens sein. Der Rennverein als Körperschaft kann schließlich im Rahmen seiner genehmigten Satzung die Einnahmen eigenverantwortlich verwenden. Vom Grundsatz sehe ich da keine Probleme, der Grundsatz sollte aber vor Umsetzung mal juristisch geprüft werden.

    Mein Adressat wäre da der HVT, der hat Juristen und kann dazu einen verbindlichen Rahmen vorgeben.

    Interessanter Ansatz, interessantes Modell.


    Das Schwierigste: Den Sponsor für den Trabrennsport finden! Mein Modell hakt auch. Ich glaube nicht dass ein professioneller Garantie-Geber für 10 % Gebühren zu finden sein wird.


    Solche Sponsoring-Auftritte hat es in der Vergangenheit häufiger gegeben. Ich erinnere da z.B. in DIN an den KöPi-Pokal, den Pokal der Rheinfels-Quelle bzw. Höveler-Pokal oder Großer Preis der NRZ. Da wurde auch etwas für den Sponsor getan.

    Wenn heute so etwas angedacht wird im Rahmen einer V-Wette muss vor "ansprechen" potenzieller Sponsoren für den Rennverein klar sein, was er einbringen kann für die Win/Win - Situation.

    Sponsoring zur Absicherung der Höhe eines Jackpots sollte kein Problem sein. Bei der Absicherung z.B auf 10.000 Euro handelt es sich um einen Vertrag zwischen RV und Garantie-Geber. Problematisch kann es sein, wenn aus dem entstehenden Pool (Beispiel 11.000 Euro) der Garantie-Geber aus Wettumsätzen eine "Garantiegebühr" erhält.


    Am Beispiel: Garantie 10.000 €; Wettumsatz 12.000 €; Garantiegebühr 10 % = 1.200 €;


    Die Garantie-Gebühr müsste aus den Abzügen des RV fließen und darf nicht den Wettgewinn schmälern. Das kann in der aktuellen Situation für einzelne Rennvereine schon mal schiefgehen. Zur Erwirtschaftung der Garantiegebühr muss in der V6 Wette ein Wett-Umsatz von rund 3.500 € erzielt werden. Davon 35 % Einbehalt sind 1.225 €. Wettgebühr daraus 1.200 €, für den Rennverein 25 €.


    Wenn unterstellt werden darf, dass ohne V6 in anderen Wetten Geld angelegt wird, ein absoluter Verlust für den RV. Ansonsten aus meiner Sicht problemlos. Lohnt für den RV wohl erst bei effektiven Umsätzen von über 10.000 € in einer V-Wette.

    Corona??? :/

    Bei den Interviews zur Rennvorschau (z.B. gerade mit Rudi Haller) scheint Corona hinsichtlich der Abstandsregelung keine Rolle mehr zu spielen. Warum dann die Regel-show während der Veranstaltung? Was soll`s....? "Scheiß egal, lass laufen...." Was der Rennleitung recht ist, ist dem Rennverein billig.

    Gutes Rennprogramm mit viel Potential für das Ausspielen der "Jackpötte". Die Chance wurde leider vertan.

    Ab Anfang Juni veranstaltet Wolvega wieder regelmäßig. Zunächst am Samstag, danach primär freitags. (Siehe: Der aktualisierte holländische Rennkalender, Hoofworld 28.5.).

    Bei überschläglich 75 % niederländischer Starter heute ist abzusehen, dass es dann für GE schwer wird die Felder zu füllen.

    Es ist auch im Sport so: abgestimmt wird mit den Füßen....

    Überlegenswerter Gedanke. Prüfen:

    > Ist das im Rahmen von Hoofworld möglich?

    > Wer übernimmt die Federführung?

    > Gewinnt das Forum dadurch neue "Anhänger"?

    > Was ist das Ziel dieses "Rennsporttalks"?

    usw.

    Voraussetzung aus meiner Sicht: Teilnahme nur mit Klarnamen.

    Persönlichkeit, Fachwissen, Intelligenz und Engagement hat Herr Küster bestimmt in ausreichendem Maß.

    Das mag durchaus so sein. Nachgewiesen hat er allerdings hier im Forum und durch das Verhalten im Trabertalk davon nichts.

    Der Fehler offensichtlich. Jetzt mal schauen was passiert. Es kann natürlich nicht bleiben wie es ist.

    Warum so passiv abwarten? Der Ball liegt seit Monaten bei Gelsentrab.


    Als Mensch im fortgeschrittenen Alter habe ich eine Menge Erfahrungen gemacht, teilweise schmerzhaft machen müssen. Eine dieser Erfahrungen ist : Als Partner im geschäftlichen und privaten Umfeld muss unbedingt "Seriosität" im Umgang miteinander vorhanden sein. Und die fehlt mir in Gelsenkirchen.

    Und solange das so ist kann ich als Partner aktiv frei darüber entscheiden wie ich mich verhalte.

    Und dazu gehört für mich ganz klar: So lange ich in Gelsenkirchen keine Seriosität erkenne, gehen meine Cent auf andere Rennbahnen. Ist monetär nicht viel, aber ich rede darüber. Und ich begründe meine Auffassung.