Posts by Majano

    Möchte nochmal eben daran erinnern, dass hier wohl keiner behauptet hat, auch daistdasding nicht, Dreambreaker ist der wahre Traber des Jahres 2019. Seine persönliche Meinung zur möglichen Wahl von Orlando sollte man auch diesem User lassen.

    Außerdem möchte ich nochmal erinnern, dass hier lediglich mal festgestellt wurde, dass Dreambreaker zum Kreis der 8 Auserwählten hätte zählen

    müssen.

    Wieso müssen hier direkt Vergleiche von Orlando und Dreambreaker bemüht werden?

    3.000 = Rekordbeteiligung? Ich lach mich schlapp!^^


    Glaube aber, dass der Renntag am Montag in Straubing aufgrund des Feiertags noch mehr Zuschauerzuspruch erhält,

    als der Renntag am Sonntag in Gelsenkirchen. Gelsenkirchen startet mit einem Programm und speziell mit einem Rennen

    ins neue Jahr, was schlechter nicht sein könnte (Ausnahme ein paar niederländische Gäste).


    Wird ein Raunen durch die vollbesetzten Tribünen im Süden gehen, wenn Orlando Jet als Traber des Jahres 2019 genannt wird?

    Wenn das "Geheimnis endlich gelüftet ist"...


    Früher bin ich Anfang des Jahres zur Bahn gefahren, um Heli Biendl in Silber zu sehen.

    Waren schlappe 400 Kilometer. Würde heute, um Haller in Bronze und Franzl in Silber zu sehen, den Weg nicht mehr auf mich

    nehmen, keine 40 Kilometer.


    Wer hat das Derby vor 1,5 Jahren gewonnen? Wer in diesem Jahr das St. Leger? Wer war vor 2 Jahren Traber des Jahres?

    Ich weiß es schon nicht mehr.

    Daher ist es mir auch egal, wer sich unter Rekordbeteiligung diesen so wertvollen Titel einheimst.


    es sollte eine jury geben die die kandidaten aussucht und eine andere jury aus z.B 10/10 trainern/ fahrer die das dann bewerten und schriftlich begründen wenn der sieger feststeht! alles andere ist unsinn und albern und UNPROFESSIONAL

    Ja, finde ich auch, aber so war diese Wahl nie. Es wurde immer "das Publikum befragt".


    Nochmal, alles nicht mehr zeitgemäß. Selbst die 3.000 Einsendungen kommen doch nicht von 3.000 verschiedenen Personen.

    Diese Wahl ist mit so wenigen Klicks so einfach manipulierbar, dass man sie wirklich nicht mehr ernst nehmen kann.


    Also müsste man dieser Erkenntnis folgend, den Traber des Jahres (wenn man den Titel dann aufrecht erhalten will) durch eine

    Fachjury (Wewering, Biendl, Rode, Gruber, TrabInside, DIP, Armani, Pellander, Luba Son, High Roller, Wettfuchs) wählen lassen.

    Und ich Wahnsinniger habe mir vor kurzem noch einen(halben)Traber zugelegt... :)

    Bei Kornelius Kluth im Training?;) Wäre doch mal eine Geste.

    Kurze Einschätzung von mir: Kornelius Kluth war ja zu Lehrlingszeiten der Widersacher vom Meikki.

    Hätte er die "Basics" von MN für sich in Anspruch nehmen können, wäre er heute der 8malige Goldhelm.

    Als Fahrer in DE seit Jahren einer der Besten. Meine Meinung!


    Also, Loser, gib dir nen Ruck und gib deinen "halben" Traber zu Kornelius Kluth ins Training!

    Vermutlich war die Diskussion hier im Forum auch schon das Highlight der diesjährigen Wahl!?


    Nehmen wir an, es wird Portland. Wird er aus Frankreich nach Deutschland kommen, um vor mehreren hundert Zuschauern an einem

    Renntag in Berlin geehrt zu werden? Eher nicht.


    Vielleicht gehören auch ein paar Rituale aus besseren Zeiten abgeschafft. Pferd des Jahres in …, Traber des Jahres 2019, Helme, Championate.

    Passt doch alles nicht mehr in die heutige Mangelverwaltung des Trabrennsports.


    Und die 5% aus den sozialen Netzwerken sind doch nicht die Realität. Wenn du noch nie mit Trabrennen zu tun hattest und siehst auf Facebook

    oder Instagram plötzlich eine Werbung "wählt den Traber des Jahres 2019" denkt doch jeder erst mal an einen Trojaner oder eine Abzocke,

    als an Orlando Jet und ein Wochenende in Berlin als Hauptgewinn.


    Mit diesen Ritualen aus der guten alten Zeit weckst du heute kein Interesse mehr auf deutsche Trabrennpferde!

    Und wenn man ehrlich ist - früher auch nicht. Nur der Kreis der Trabrennsportbegeisterten war deutlich größer.


    .

    Lieber Majano, du scheinst mir ja ein besonderer Kenner der Szene zu sein. Liebe Pferdebesitzer; bitte wendet euch doch an Majano vor dem nächsten Start. Der weiß ob euer Pferd noch fit ist oder nicht.


    Unglaublich diese Kommentare von Majano. Merkst du, Majano eigentlich nicht, was du den Besitzern da unterstellst?????


    Nee, ich glaube das du das nicht merkst.....................

    Unglaublich sind meine Kommentare??? Aha! Nur, weil ich meine (!) Wahrnehmungen zum derzeitigen Leistungsstand einiger Pferde wiedergebe? Und natürlich stelle ich das erst NACH dem Laufen eines Pferdes fest. Lieber @Bergkönig, Sie teilen hier auch gut aus. Bleiben Sie mal schön ruhig! Und ich unterstelle hier keinem mit nur einer Silbe was. Und ich hoffe weiter, dass das ein oder andere Pferd bald mal eine kurze Pause vergönnt bekommt. Mehr wollte ich hier in diesem Thema nie sagen.

    Na ja. Ich hoffe dass man auch einem Birdy den Start an Silvester erspart. Wollte gestern auch nicht traben. Und auch Garry macht auf

    mich den Eindruck, bald mal nicht mehr starten zu wollen. Da fehlt die Frische, schon am Start.

    Vielleicht bekommt er ja an Silvester auch eine Pause!?


    Auch ein Kissing Diamond (9 Jahre alt) zeigt deutlich, dass er (im Moment) nicht mehr will, ist aber auch für Silvester genannt.

    Die paar Pferdchen können die 10 Rennen nicht alle paar Tage füllen. Ziemlich klar!

    Ja, wirklich schade! Wenn ein 14jähriges Pferd, dass mehr als 300.000€ eingeTRABT hat, auf seine ganz alten (Rennsport-)Tage noch in PASS verfällt,

    sollte man es auch endgültig in den Ruhestand verabschieden. Hätte man vielleicht sogar schon besser nach den "Passgängen" im Dezember 2018

    getan. Gut, dass nicht mehr so viele Pferde verabschiedet werden müssen, sprich, dass viele vor 10 bzw. 14jährig ihr Rentnerdasein führen dürfen.

    Der Besitzer von Ricmic ist bestimmt ein Pferdefreund durch und durch, aber die 3 "Blau-Pausen" innerhalb eines Jahres zeugen nicht davon,

    dass Ricmic die letzte Etappe seiner Rennkarriere gerne durch die Länder trabte oder eben auch nicht mehr trabte, sondern pass ging.

    Hatte schon eine Bedeutung, dass man mal Pferde, die früher meist auch später als heute qualifiziert wurden, 3 bzw. 4 Jahre früher von den

    Rennbahnen verabschiedete.

    Gestern in Gelsenkirchen und am Sonntag in Mönchengladbach hat man ca. 40% der derzeit zur Verfügung stehenden Startpferde im Westen gesehen.

    Die Startfelder werden sich im Winter nicht sehr von denen des vorangegangenen Renntages unterscheiden.

    Das sorgt nicht unbedingt für größere Akzeptanz bei den Wettern.

    Trotzdem wird man "überdurchschnittlich viele Menschen auf der Bahn" und "steigende Umsatzzahlen" vermelden.

    Der noch interessierte, aber ständig vera....te Wetter auf Trabrennen hat keine andere Chance, als den deutschen Bahnen den Rücken zu kehren und sich nach

    Frankreich oder/und Schweden zu orientieren.

    In Frankreich wetten die Franzosen werktags um 11 Uhr ca. 300.000€ auf ein (!) Rennen in Deutschland (!).

    In Deutschland wetten die Deutschen am 2. Weihnachtsfeiertag, dem früheren "Filet" deutscher Renntage, in insgesamt 21 Rennen 190.000€!

    Man hat den deutschen Wetter auf Trabrennen schon vor Jahren verloren. Jetzt findet nur noch der "Räumungsverkauf" statt.

    Übertragen auf ein Wirtschaftsunternehmen bräuchte es jetzt einen Investor, der mittel-/langfristig einen Markt erkennt.

    Dafür bräuchte es Funktionäre, die solche Investoren suchen, besser noch finden. Der HVT als Dachverband findet in solchen Themen,

    zumindest was man als Besitzer/Interessierter so mitbekommt, anscheinend nicht statt.

    Stattdessen geht's am 5. Januar ins neue Rennjahr mit einer Doppelveranstaltung in Karlshorst und Gelsenkirchen.

    Dotierungen von 1.000€ und noch mehr werden wieder überdurchschnittlich viele Besucher auf die beiden Bahnen locken.

    Spannende Prüfungen werden die Umsätze wieder nach oben schießen lassen - Traberherz, was willst du mehr?

    So, da sind es doch tatsächlich 8 Rennen von 13.30 Uhr bis 16.15 Uhr geworden. Hoffentlich gibt es keine großen Verzögerungen,

    sonst wird das letzte Rennen im Dunkeln stattfinden müssen.

    Die V6 könnte mit dem Inhalt der hier so oft zitierten "Kitteltasche" getroffen werden!?

    Ein Renntag, der hinsichtlich Spannung, Unterhaltung und Quoten im Vorfeld nicht viel verspricht.

    Schade. Diese letzten Tage des Jahres waren mal die Hochzeit des Trabrennsports.

    Täglich Rennen, meist auf 2 oder 3 Bahnen und viele Ausjährige am Start, Kampf um die Championate.

    Im hier und heute herrscht Tristesse. Startermangel, kaum Veranstaltungen und die Insolvenz des Neusser Galoppvereins

    scheint auch besiegelt. Alles sehr traurig.


    Bevor es wieder losgeht, sage ich es lieber selbst:


    Na klar, ich muss mir die Rennen ja nicht ansehen, ich muss ja nicht wetten, ich muss ja nicht und ich muss ja nicht...

    Und, richtig, ich nenne bei aller Kritik wieder mal keine Alternative!

    Wieso nicht? Weil es nicht meine Aufgabe ist! Ich möchte unterhalten werden, weil ich mir vor Jahren mal dieses Hobby

    ausgesucht habe. Ausrichten tun diesen Sport andere.


    Der Pferderennsport lebt vom Wetten. Einen Rennverein sehe ich daher wie ein Wirtschaftsunternehmen, dass eine

    Leistung anbietet. In der heutigen (digitalen) Wirtschaftswelt sind Rezensionen an der Tagesordnung - bei Google,

    Amazon und eben auch im Trottoforum. Wenn ich auf der Tastatur des Wettmarktes weiter mitspielen möchte,

    darf ich solch ein Angebot, wie das am kommenden Sonntag, nicht abgeben.


    Lieber Herr Neuss und andere: Haut auf mich drauf und schreibt, wie wenig ich das große Engagement der

    Verantwortlichen in MG schätze. Stimmt zwar nicht, aber das ist auch nicht der entscheidende Punkt.


    Diese Renntage sind Harakiri, denn sie zeigen den Mönchengladbacher Politikern deutlich auf, dass die Rennbahn

    kaum noch frequentiert und besucht wird. Und somit sägt man mit solch überflüssigen Renntagen selbst am Ast, auf dem

    man (noch) sitzt. Die entscheidenden Leute vom benachbarten Flughafen werden auch Sonntag gut hinsehen und die

    Stadtväter in Mönchengladbach entsprechend informieren. Mit den Umsatzzahlen wird der RV das Bild nicht deutlich

    gerader rücken können.


    Ich behaupte, dass von den 250.000 Einwohnern Mönchengladbachs keine 100 (!) wissen, dass Sonntag an der Niersbrücke

    getrabt wird. Das sind Mängel, die man leider - bei aller Wertschätzung - auch in der Verantwortung der Funktionäre des

    Rennvereins feststellen muss.


    Ohne PMU muss man sich etwas einfallen lassen. Eventrenntage an Sommertagen mit einem Zelt, wie es Vodafone vor einem

    Jahr auf der Bahn aufgebaut hat o.ä., After Work Renntage und Marketingstrategien. Es gibt junge Leute mit guten Ambitionen

    in sozialen Netzwerken. Die haben nicht alle den Anspruch, direkt 3.000€ mtl. zu verdienen. Solche jungen Menschen muss man

    mit ins Boot holen. Es muss nicht nur an der Altersstruktur des Publikums, sondern erst einmal an der der Verantwortlichen

    gearbeitet werden. Ein 25jähriger junger Mensch muss die Rennen kommentieren. Junge Menschen müssen mit in die Vorstände

    der Vereine. Das macht doch jeder Tennis- oder Fußballverein vor. Gibt es in den Vorständen der 8 Rennvereine in DE ein

    Mitglied, das unter 40 Jahre alt ist? Unter 50 ??


    Ich sage nicht, dass es einfach ist, aber es ist einfach, mal ein paar Dinge zu verändern.

    Nochmal - JEDER Sportverein ändert mit der Zeit sein Angebot. Nur auf den deutschen Trabrennbahnen wird gefühlt

    seit 150 Jahren das gleiche Angebot gemacht. Wundert man sich da wirklich, dass das nicht mehr den Nerv vieler Leute

    trifft?? 8 Rennen im 23-Minuten-Takt und davon gute 2 Min. Rennen, in den restlichen 21 Minuten Quotenbekanntgabe

    und eine "Parade", die ihrem Namen schon seit vielen Jahren nicht mehr gerecht wird. Ein Ritual aus grauer Vorzeit.

    Ein gutes Indiz dafür ist die Amboss-Polka, die seit 50 Jahren erklingt.


    Es ist an der Zeit, dass man mal anderen Menschen zuhört, solche befragt, offensiv auf Stadtväter zugeht.

    Nur so hat z.B. MG eine Chance. Wenn das alles, ohne dass ich es mitbekommen habe, bereits geschehen ist,

    sorry für die Zeit!!!


    Ansonsten wünsche ich allen frohe Weihachten und dass es 2020 alles deutlich besser wird! Wie auch immer...

    Ganz ehrlich - vermutlich nein!

    Ich möchte damit Ihre Arbeit auch nicht diskreditieren.

    Ich bin aber realistisch genug, dass innerhalb von 3 Stunden ohnehin nur max. 8 Rennen stattfinden können.

    Daher meine ich, kann diesem leider unglücklichen Umstand mit einer verbindlichen Ausschreibung direkt Rechnung getragen werden.

    Holger Hülsheger Danke, dass Sie für den Rennverein MG hier immer Rede und Antwort stehen.

    Bitte erlauben Sie mir eine Frage: Wenn die Rennen um 13 Uhr beginnen sollen und ab max. 16.15 Uhr keine Rennen mehr gelaufen

    werden können, wieso schreibt man dann 15 Rennen aus????

    casaque jaune hat dafür eine These aufgestellt. Aber, das ist doch hoffentlich nicht so - alles andere als max. 8 Rennen sind doch

    gar nicht möglich! Eine Wiederholung des Gästefahrens. Das heißt - tatsächlich können doch nur 7 Rennen ausgeschrieben werden.

    Verstehe ich hier etwas ganz falsch?

    Wieso schreibt man 15 Rennen aus, wenn man weiß, dass man diese niemals füllen und veranstalten kann (um 16 Uhr ist es dunkel!!)!

    Das erste Rennen ist die Wiederholung des Gästefahrens - da wird es bei 6 Pferden bleiben.

    Die restlichen 60 Pferde kann man doch in weitere 7 Rennen packen und gut ist.

    Der Bänderstart muss dann eben 2x häufiger herhalten. Bei der Schwäche der Startwagen im Westen vllt. sogar besser!?

    Wieso schreibt man 15 Rennen bei Veranstaltungsbeginn 13 Uhr aus, wenn man weiß, dass man kein Flutlicht hat???

    Alles sehr seltsam...

    ich habe wenig Lust, auf diesem Niveau zu diskutieren, am Ende unterstellen Sie noch, man wolle Dreambreaker madig machen. Aber ein Bisschen Objektivität könnte wirklich nicht schaden. Im Februar hat er zwei Gruppe III-Rennen gewonnen, was uns alle sehr begeistert hat. Aber da von höchstem Niveau zu sprechen, ist wirklich lächerlich. Und dass bei Wahlen jeder Art heutzutage Dinge, die ein paar Monate zurückliegen, kaum noch beachtet werden, ist zwar bedauerlich, aber wohl ein Resultat der schnelllebigen Zeit.

    Welches Niveau ist denn, meinen Beitrag als "lächerlich" abzutun? Auch nicht gerade hohes Niveau, Amateur !

    Schnelllebige Zeit hin oder her, hier geht es zum Glück um ablesbare Fakten.

    Und wenn ein Dreambreaker nicht zu den 8 (!) Kandidaten zur Wahl des Traber des Jahres gehört, hat

    man ihn entweder schlichtweg vergessen, oder diejenigen, die die Vorauswahl getroffen haben,

    haben die Fakten anders interpretiert, als man es tun sollte. Dass Dreambreaker "madig" gemacht werden soll,

    glaube ich hingegen nicht.

    Waren Sie, Amateur , eigentlich auch an der Vorauswahl beteiligt?


    Und noch was, Amateur : wir suchen den deutschen (!) Traber des Jahres.

    Und für ein deutsches Pferd - das ist der Maßstab und kein anderer - hat Dreambreaker in Vincennes dieses Jahr

    3x nicht auf höchster, sondern auf aller höchster Ebene gewonnen!!

    Als Mitte November die Auswahl getroffen wurde, lautete sein Formenspiegel seit März 10,2,2,10,5,13,13,13,dis.

    Achso, es gelten die Leistungen in der 2. Jahreshälfte. Das wusste ich nicht. Dann nehme ich meine Kritik natürlich zurück.

    2 Siege zu Beginn des Jahres in Frankreich auf hoher Ebene sind weniger Wert, als die Leistungen von Rock my dreams

    und Halva von H. im Sommer 2019...


    Nein, nicht alles Geschmackssache. Es gibt schon noch objektive Merkmale eines Formenspiegels.

    Und 2 Siege auf höchstem Niveau in FR bzw. Vincennes sollten reichen, ohne jeglichen Geschmacksverlust...

    Wer wird's?

    Wen interessiert`s?


    Früher lagen Teilnahmekarten auf allen Bahnen aus und die Zeit zwischen den Rennen wurde genutzt, um Karten zu pinseln.

    Für Zirrus, Onore, Hegrina … Der Text würde zu lang, wenn man hier die Kandidaten aus der guten alten Zeit auflisten würde.

    Gewonnen habe ich übrigens trotz tausender Karten bei der Ausspielung nie etwas.

    Es gewann ja auch nur der, der den Traber des Jahres richtig vorhersagte. Ich meinte immer, mit meinen Karten Einfluss nehmen zu

    können. Aber, das gelang natürlich nicht, weil hunderttausende Karten eingeschickt bzw. auf der Bahn abgegeben wurden.

    Im Januar wurde der Traber des Jahres dann im Aktuellen Sport Studio gekürt und geehrt. Waren das Zeiten...


    Heute muss man feststellen, dass die Wahl untergeht. Kein Hinweis auf der HVT-Seite! Es interessiert einfach nicht mehr.

    Wer bekommt den Silberhelm, wer Bronze? Völlig egal. Die anderen Championate … zum weinen!


    Dreambreaker hat wohl das gleiche Schicksal ereilt, wie Mass Finest im Sommer - neben der Trommel vergessen!?

    Aber Rock my Dreams und Halva von Haithabu sind ja dabei. Aber, nochmal, wen interessiert es außer den Unentwegten hier

    im Forum? Was ist mit Classic Connection? Auch vergessen? Immerhin zweitgewinnreichstes und drittschnellstes deutsches

    Pferd dieses Jahr.


    Eine viel wichtigere Wahl hat übrigens bereits stattgefunden. Die des neuen HVT-Präsidiums! Und wenn man das mal so feststellen

    darf: geändert hat sich, trotz einiger Ankündigungen, gaaaar nix!!! in keinem Bereich erleben wir den deutschen Trabrennsport

    transparenter. Die Außendarstellung (z.B. das eigentliche Thema in diesem Thread) ist grottig. PMU-Rennen werden von den

    Rennvereinen kommuniziert. Wieso manche Bahnen völlig in die Röhre gucken... ???


    Die Kombi Tell/Hoever wurde ersetzt durch Hoever/Tell … Ja! Und jetzt?????


    Was läuft z.B. im kleinen Holland in deren Dachverband besser? Immerhin bekommt das kleine Holland mit Wolvega 52 PMU-Renntage,

    Deutschland mit 8 Bahnen und ungleich verteilt mit 59 ganze 7 mehr...


    Btw - mein Traber des Jahres ist Kalisco aus dem Stall Kava -(gefühlt seit 100 Jahren dabei).

    Kalisco erlebt den 5. Frühling seiner Karriere. Er läuft ständig dort, wo man sein Kämpferherz live bewundern kann.

    DAS sind wahre deutsche (!) Traber des Jahres...

    Mit 19 PMU Renntagen können Sie ja auch ganz zufrieden sein.

    Sie müssen Ihre Renn-Termine in weiten Teilen von PMU abhängig machen.

    Das kann man auch verstehen - ohne PMU hätten Sie es schwer. So schwer,

    wie DIN und MG. Die möglichen Vorbereitungsrennen für z.B. Dreijährige im

    Vorfeld des Derbys stehen hinter den "PMU-Zwängen" zurück.

    Auch das kann man verstehen.

    Nicht verstehen kann ich, dass man dies nicht auch so kommuniziert.

    Was nutzt die Schönrederei? Vergleicht man die Renntermine im Juni/Juli 2019

    mit denen des kommenden Jahres, dann ändert sich nur marginal etwas.


    Ein Blick auf die sogen. Highlights des Jahres 2020 treibt mir eher Tränen in die Augen:

    St. Leger! Früher tatsächlich ein Highlight des Rennjahres und mit umgerechnet

    165.000€ dotiert. Heute gerade noch 10% der früheren Dotierung.

    Grand Prix de GE … naja, für wen ist denn dieses Rennen ein Highlight?

    Bestenfalls für die französischen Trabfreunde.

    "Traben unterm Tannenbaum" früher platzten die Tribünen aus allen Nähten.

    Das Hauptrennen des Tages umgerechnet mit 50.000€ dotiert.

    Heute mit 4.000€.

    Von "Highlights" kann also überhaupt keine Rede mehr sein.

    Sie stellen Ihr Vereinsgelände für einen Großteil Ihrer Veranstaltungen einem

    französischen Wettanbieter zur Verfügung.

    Ist so, als ob auf Schalke Spiele der Ligue 1 stattfinden würden und Schalke

    verkündet "Höhepunkt der Saison auf Schalke ist das Spiel Paris St. Germain

    gegen Olympique Marseille"!


    Herr Küster, ich wünsche Ihnen, dass Sie den Gelsentrabpark, aus dem Sie

    immer so schön grüßen, noch lange am leben halten.

    Allein mir fehlt der Glaube...

    Fand die Aussage auch eher verwirrend. Könnte mir vorstellen, dass Herr Küster folgendes meint:

    GE veranstaltet 4x im Juni/Juli, DIN 1x und MG 3x (ok, 1x am 12.07.). Hiermit sei man den Forderungen nach mehr Startmöglichkeiten im Westen

    schon mehr nachgekommen, als in der Vergangenheit. So würde ich jetzt mal die Aussage von Herrn Küster interpretieren.


    ICH kann im Vergleich zu 2019 jedoch keine deutliche Verbesserung der Vorbereitungsrennen für 3-Jährige im Westen feststellen.

    Sieben Rennen stehen auf dem Programm und auch wenn es nicht gerade große Felder sind, Spannung sollte es genügend geben. Im Mittelpunkt dürften die Starter aus dem Stall von Marion Jauß stehen - sie reisen mit sehr gute Chancen an.

    Nein, es gab nicht genügend Spannung!

    Hätte man gestern morgen diesen Renntag in Frage gestellt, wären schnell einige mit "diese Basisrenntage sind so wichtig..." gekommen.

    Für wen sind die wichtig? Für Frau Jauss bzw. für die "Durchschnittspferde" aus dem Stall der Dame?

    Der tatsächlich "kleine" Besitzer, für den solche Rennveranstaltungen wie gestern Abend so wichtig sind, kam in Karlshorst kaum zum Zuge.

    Verstehe das alles nicht! Da muss man die Familie Mommert loben, die mit ihrem Lot dort nicht Station macht.

    6 heiße von Frau Jauss in 7 Rennen macht für mich für die Basis auf jeden Fall keinen Sinn.

    Dass der gestrige Termin wirtschaftlich ok war, kann ich auch nicht glauben.

    Ohne PMU-Unterstützung wird das für Karlshorst ein schwieriges Jahr - da kann man nur die Daumen drücken.

    Sorry, das war der falsche Knopf!:rolleyes:


    Ja, hatte geschrieben, dass Flutlichtrenntage das Salz in der Suppe sind und vor allem Kontinuität zählt.

    Es muss feste Renntage geben. Mal sonntags, mal feiertags, mal freitags... Verlässliche Termine (1. und 3. Dienstag oder eben Freitag).

    Nur so besteht eine kleine Chance, Publikum auf die Bahn zu holen.


    Und ja, die Aufbruchstimmung in MG. Sportinteressierte wissen, was ich meine. Das Thema könnte morgen um 17.20 Uhr in MG

    noch größer werden. Diese Stimmung bitte nutzen, auch auf der Trabrennbahn!