V7+ mit Jackpot zur Mariendorfer Championats-Ehrung am 12.01.2020

  • Diverse Champions plus ein Geburtstagskind

    Voller Winner-Circle: Die Lokalmatadoren werden geehrt. Im sportlichen Mittelpunkt steht eine Peter Kwiet gewidmete Bänderstartprüfung. Der zwölfmalige Mariendorfer Meister und Derby-Sieger wurde am Montag 80 Jahre alt. Die V7+ beginnt im dritten Rennen. Wenige Minuten zuvor bestreitet Familie Birkes Stute Jilliane ihren allerletzten Start.

    Sonntag, 12. Januar (Start des ersten Rennens um 14.10 Uhr / Qualifikation und Vorab-Interviews bereits ab 13.45 Uhr).

    Same procedure as every year: Das trifft zumindest auf einige der Sportler zu, die am Sonntag nach dem als fünfte Tagesprüfung ausgetragenen „Peter Kwiet - Geburtstagsrennen“ den Mariendorfer Winner-Circle betreten und als Lokalmatadoren geehrt werden. An erster Stelle ist hier natürlich Ulrich Mommert zu nennen, der den Titel als erfolgreichster Besitzer schon seit Jahrzehnten abonniert hat. Aber auch bei Michael Nimczyk (bester Berufsfahrer), der die Trophäe zugleich stellvertretend für seinen Vater Wolfgang (siegreichsterTrainer) in Empfang nimmt, sowie bei André Pögel(führender Amateur) und Ronja Walter (besteTrabreiterin) wird die Ehrenpreis-Vitrine langsam aber sicher voll, denn sie konnten die Mariendorfer Meisterschaft in ihren jeweiligen Rubriken schon mehrfach gewinnen. Neu in diesem illustren Reigen sind dagegen die Züchterin Christina Hempel und derLehrlings-Champion Franz-Josef Stamer. Und natürlich wird auch der Mariendorfer „Traber des Jahres“ nicht vergessen: UBetterWin Diamant ist am Sonntag zwar nicht vor Ort, wird in der von den Moderatoren Nicolai Laaser und Emma Stolle gehaltenen Laudatio aber sicherlich nicht übersehen.

    Natürlich wird der legendäre Trainer und BTV-Vizepräsident Peter Kwiet, der am 6. Januar 80 Jahre alt wurde, die Ehrungen begleiten und auch dem Sieger des nach ihm benannten Rennens kräftig die Hände schütteln. Es ist gut möglich, dass es sich dabei um Thomas Panschow handelt. Denn obwohl dessen Schützling Prince of Persia bei den letzten fünf Starts keinen vollen Treffer landen konnte, verfügt der Fuchswallach in dem siebenköpfigen Teilnehmerfeldüber eine ausgezeichnete Erfolgschance. Vierzig Meter Zulage machen die Aufgabe für den Achtjährigen allerdings nicht zu einem gemütlichen Spaziergang. Seine vier Hauptgegner sind zwanzig Meter besser gestellt und für das Publikum wird es nicht einfach, sich auf einen der Herausforderer festzulegen. Denn Gobelin (Victor Gentz), Falco (Heinz Wewering), O’Sunday (Dennis Spangenberg) und Bellinissimo(Michael Nimczyk) gehören allesamt auf den Wettschein und sind vom derzeitigen Leistungsvermögen her schwer auseinanderzuhalten.

    Ähnliche Konstellationen ziehen sich am Sonntag wie ein roter Faden durch das gesamte Programm: Es gibt nämlich durchaus Favoriten – aber es drohen zugleich auch gewaltige Stolperfallen. Das macht natürlich insbesondere die mit 10.000 Euro Garantie inklusive 2.000 Euro Jackpot versehene V7+ hochinteressant. Sie beginnt im 3. Rennen. Bei Francesco (Jörgen Sjunnesson), der schon eine knappe Stunde zuvor im 1. Rennen antritt, liegt allerdings kein Ausrutscher in der Luft. Ronja Wohlers Vierbeinerstolz ist nach drei Siegen hintereinander gegen Romeo Diamant (Heinz Wewering), Ring the Bell (Thorsten Tietz) und GloriousBoko (Michael Hönemann) der klare Tipp des Tages. Das 2. Rennen ist mit Gentle Yankee (André Pögel), Tiffany Diamant (Daniela Fellner) sowie BonjourGanyboy AM (Andreas Marx) weitaus offener gestaltet und es wäre wunderschön, falls auch Jilliane (Simone Wallat-Birke) gut abschneidet. Denn die treue Stute, die in ihrer Laufbahn sechs Siege und 44 Platzierungen erzielt hat, bestreitet ihren 82. und letzten Start.

    Wie schon erwähnt, geht es im 3. Rennen dann mit der V7+ los. An Fighter Pilot (Mykola Volf) und dem offenbar nicht unkomplizierten, aber laufstarken Dominik (Anne Lehmann) kommt man nicht vorbei. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, muss auf dem Tippschein zusätzlich Floris von Egmont (Victor Gentz), Eduardo de L’Aumoy (Dennis Spangenberg und Flush Javanais (Michael Nimczyk) ankreuzen. Selbst Eden Pierji (Vasyl Finchuk) ist nicht aus derRechnung – der Auftakt der Kombiwette ist also eine ziemlich harte Nuss. Das 4. Rennen sieht auf den ersten Blick zwar etwas leichter aus – aber kann man sich schon hundertprozentig auf Chimichurri als feste Bank verlassen? Der Wallach ist zweifellos hochtalentiert, hat aber erst zwei Einsätze bestritten und sein Besitzer Andreas Marx tritt erstmals mit ihm an. Es bleiben also Fragezeichen und man sollte sich mit Virgill Hazelaar(Michael Nimczyk), Nicks (Dennis Spangenberg) und Jesican (Didier Kokkes) absichern.

    Nach dem Peter Kwiet - Geburtstagsrennen und der Ehrung der Champions geht es mit der sechsten Prüfung und dem Aufeinandertreffen von Whirlwind BR (Jörgen Sjunnesson), Smilla (Franz-Josef Stamer) und Longhire (Kornelius Kluth) weiter. Zarch Wise As (Michael Nimczyk) sollte ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, denn sein vierter Platz in einer erstklassig besetzten Prüfung in Wolvega war ein deutlicher Fingerzeig. Das 7. Rennen weist ebenfalls ein siebenköpfiges Teilnehmerfeld auf, ist aber der beste Beweis, dass Qualität viel wichtiger als Quantität ist. It’sit (Thomas Panschow), Chanel (André Pögel), Onemore Dream (Franz-Josef Stamer) und Liana Silvio (Jörgen Sjunnesson) sind Namen, die ein überaus spannendes Finish versprechen. Zudem können auch Chillamoi (Victor Gentz), Camus (Kay Werner) und Danielle Simoni (Dennis Spangenberg) bei passendem Verlauf eingreifen. Es gibt keinen einzigen Vollstreicher. Die Prüfung ist hinsichtlich der V7+ also mächtig knifflig, während im 8. Rennen vieles für Idony (Thomas Panschow) sowie im abschließenden 9. Rennen – einem vorzüglich besetzten Trotteur Francais – für Chance Classique (Michael Nimczyk), Birdy de Neuilly (Heinz Wewering) und Dark Look (Mykola Volf) spricht.   

                      

    Die Wett-Highlights am 12. Januar

    Prämienausspielung um Wettgutscheine und Sachpreise im Wert von 1.100 Euro über die Siegwette der Rennen 1-9.

    1. Rennen - Lunch-Double-Rennen

    3. Rennen - V7+ mit 10.000.- € Gar. inkl. 2.000.- € Jackpot!

    5. Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.- €

    7. Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.- €

    8. Rennen - Daily-Double-Rennen

    9. Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.-

    Unsere Tipps:

    1.Francesco – Romeo Diamant – Ring the Bell

    2.Gentle Yankee – Tiffany Diamant – Bonjour Ganyboy AM

    3.Fighter Pilot – Dominik – Flush Javanais

    4.Chimichurri Virgill HazelaarJesican

    5.Prince of Persia – GobelinFalco  

    6.Whirlwind BR – SmillaLonghire

    7.It’s it – Chanel – One more Dream

    8.Idony – Piece of Cake – Bonanomi CG

    9.Chance ClassiqueBirdy de Neuilly – Dark Look

  • V7+ Tipps von Nicolai Laaser für Mariendorf am Sonntag, den 12. Januar 2020

    V7+ mit einer Garantie von 10.000 Euro inkl. 2.000 Euro Jackpot!

    V7-1 (Rennen 3) Die Franzosen machen den Auftakt!

    4 Flush Javanais hielt sich beim Debüt für die neuen Besitzer noch relativ unauffällig und wurde auf dem Langen Kanten 4. in 17,2. Der Wallach wird das Rennen nach einer kleinen Pause noch benötigt haben und nun gesteigert antreten. Zudem nimmt nun auch der Goldhelm im Sulky platz und war für den gleichen Trainer mit Encore Sun an Ort und Stelle erfolgreich.

    5 Dominik gewann sowohl in Gelsenkirchen als auch am 17. November in eindrucksvoller Manier. Danach war er gegen Gewinnreichere ordentlicher 5. Es folgten 2 Disqualifikationen und ein guter 4. Platz in einem „normalen“ Rennen. In dieser Gesellschaft sollte er glattgehend wieder ganz weit vorne sein.

    8 Fighter Pilot ist der logische Favorit dieser Prüfung. Unvergessen sein starker Sieg für Toto 14:10 durch die Geige innerhalb des Derby-Meetings. Danach war er hier in Berlin knapper 2. zu Encore Sun und am 1.Weihnachtsfeiertag sprang in besserer Gesellschaft ein guter 5.Platz nach Lauf durch die Todesspur heraus. Er passt gewinnsummentechnisch perfekt ins Rennen.

    V7-2 (Rennen 4) Chimichurri mit dem 3.Fahrer beim 3.Start!

    2 Virgill Hazelaar gewann nach langer Pause in Hamburg-Bahrenfeld gegen Empereur de Moon. In Berlin übernahm er nach einen Sicherheitsstart im 1.Bogen die Führung und verteidigte diese bis kurz vor der Linie. Er endete als 3. in neuer Rekordzeit von 17,0. Heute kann er erneut auf die Siegerstraße zurückkehren.

    6 Chimichurri begann seine Karriere mit großen Erwartungen, die er voll und ganz erfüllte. Beim Debüt gewann er mit Umgucken mit Jaap van Rijn im Wagen und zu Weihnachten folgte ein leichter Sieg mit seinem Trainer. Bei seinem heutigen 3. Start bekommt das „Steakgewürz“ seinen 3. Fahrer und zwar seinen Besitzer, Andreas Marx. Ich bin gespannt, ob der Amateur sich gegen die Profis durchsetzen kann.

    8 Jalna war für neue Connections zuletzt sehr stark am Toto angefasst und versprang lediglich Platzchancen im Schlussbogen. Die Stute machte sich im 1.Bogen sehr schief und verlor dabei ein Eisen. Danach lag die Stute überhaupt nicht mehr richtig und musste immer auf den Beinen gehalten werden. Als zum Ende mehr verlangt wurde, reagierte sie erneut mit einem Fehler. Die Arbeitsleistungen sollen gar nicht so schlecht sein.

    V7-3 (Rennen 5) O'Sunday hat noch eine Rechnung offen!

    2 Falco darf auf sein bestes Jahr zurückblicken. Der sonst überhaupt nicht siegverwöhnte Wallach durfte 7 Mal zur Siegerehrung umdrehen. Dieses Rennen war nicht geplant, denn Hans Sinnige hatte ihn für das Trabreiten genannt, welches ausgefallen ist. Nun geht man diesen Weg und startet gegen die Geldschränke. Das Laufen am 24.11. kann man getrost streichen, da er da aufgrund von Transportschwierigkeiten „kalt“ ins Rennen gehen musste.

    3 Gobelin unterlag zuletzt wie schon am 10. NovemberMighty Hanover nur knapp. Jedes Mal wirkte er wie der Sieger, konnte aber bei beiden Anlässen nicht losgelassen werden. In Mariendorf wurde er mal wieder dis blau rausgehangen und das kann leider jederzeit wieder passieren. Hat er alles passend, dann ist und bleibt er brandgefährlich.

    4 O'Sunday ist ein wahrer Weltenbummler, denn er absolviert seine meisten Rennen in Schweden und Frankreich und beehrt uns nur während des Derbymeetings. Doch er braucht noch ein Aufbaurennen für einen Start am 20. Januar in Paris und „Wir haben noch eine Rechnung mit Prince of Persia offen“, schmunzelte Olaf Jürgen Schröder. Gemeint ist der Start am 15. September, wo er von dem Mommert-Fuchs aus der Radfahrerlage abgefangen wurde. Nun trifft man sich 20m günstiger (aus der Sicht von O'Sunday) wieder.


    7 Prince of Persia hätte sich einen Volltreffer so langsam redlich verdient. Die letzte Leistung war gut genug, wenn man bedenkt, dass er relativ früh in die Offensive gehen musste. Er stampfte somit ca. 800m durch die Todesspur bei Zwischenzeiten von 12,8 und 12,9.

    V7-4 (Rennen 6) Klarer Dreierweg!

    3 Whirlwind BR verliert mit seinem heutigen Steuermann nur selten. Er gewann während des Breeders Crown-Meetings gegen Longhire (heute wieder mit von der Partie) und Nashua nach einem Rennen in der Außenspur. Darauf schlägt er einen bereits enteilten Paris Turf in kämpferischer Manier. Er gehört auf alle Wettscheine!

    6 Zarch Wise As verdiente sein meistes Geld als Zwei- und Dreijähriger in Italien und in Wolvega. 2019 war dann ein total verkorkstes Jahr, wo wenig gelang. „Er wurde nun kastriert und soll wieder gut arbeiten“, berichtet unser Holland-Experte, Hans Sinnige. Beim letzten Rennen folgte er dem Feld stets mit 2 Längen Abstand und profitierte zum Schluss von fehlerhaften und müden Gegnern. Im Ziel war er 4. und gleichzeitig Vorletzer. Vielleicht hilft ihm heute die Hand des Champions und der Rechtskurs. Mitnehmen!

    7 Smilla zeigte wieder eine sehr starke Leistung, als sie sich trotz 2. Reihe und starker Gegnerschaft im 2.Teil des Rennen noch prächtig in Szene setzte und klare 2. wurde. Davor war sie in ungewohnter Hand bereits in der Startphase in der Luft. In diesem kleinen Feld ist wieder alles drin.

    V7-5 (Rennen 7) Gewagte Bank mit It's it!

    6 It's it ist mein Bankvorschlag Nummer 1. Die Prodigious-Tochter bekam im Sommer letzten Jahres eine Pause verordnet, weil sie doch ein verhältnismäßig großes und schweres Pferd ist. Beim Comeback wurde sie versteckt vorgetragen und suchte im Einlauf vergeblich eine Lücke. Die Siegerin, Timoka Corner, war danach in Schweden als Zweitplatzierte sehr gut unterwegs. Dieses Rennen wird sie moralisch und konditionell gefördert haben. Allein 3 One more Dream und 5 Liana Silvio (Neuerscheinung am Berliner Markt) sind für einen größeren Schein zu empfehlen, da Chanel aufgrund eines Infekts im Stall bleiben wird.

    V7-6 Rennen 8 Gleich die nächste Bank hinterher! Gleicher Stall, gleicher Fahrer!

    6 Idony dürfte die sicherste Siegerin der V7 werden, zumal sie nun einen lupenreinen Hattrick ansteuert. In Hamburg sind mehrere Gegner durch Fehler ausgeschieden und es kamen nur 3 Pferde ins Ziel. Danach zeigte Idony aber auch, dass sie sich auch ohne Fremdhilfe allein durchsetzen kann und kam überlegen zum Zuge. Die damals Zweiplatzierte, Ibracadabra, konnte ihr letztes Rennen gewinnen und wertet diese Form nachträglich auf.

    V7-7 (Rennen 9) Die Franzosen bilden den Abschluss!

    3 Astasia du Vivier trifft heute leider wieder gewinnreichere Pferde, aber sie schlug sich auch am 04. Dezember mehr als ordentlich, als sie 2. war zu Birdy de Neuilly. Danach sollte sie laut ihrem Trainer und Fahrer, Dennis Spangenberg gewinnen, geriet aber eingangs des Schlussbogens nach einer Irritation von den Beinen. Danach zeigte sie noch eine sehr gute Leistung, aber sie war zu diesem Zeitpunkt schon disqualifiziert.

    4 Dark Look gewann dieses Rennen aus einer aussichtslosen Lage. Er hat wie beim Start davor den Start mit mehreren Längen Abstand aufgenommen und scheute darauf auch die äußeren Spuren nicht. Der 7jährige Wallach ist eine Macht in diesen Franzosen-Rennen, aber heute darf er sich nicht all zu weit aus dem Rennen fallen lassen.

    5 Birdy de Neuilly konnte sich am vergangenen Berliner Engagement wieder fein in Szene setzen und gewann mit dem Goldhelm außen an den Rails. Heute hat „Birdy“ Heinz Wewering im Wagen und einen viel besseren Startplatz als zuletzt und sollte somit nicht vernachlässigt werden.

    6 Etna de Vandel ist ein Pferd mit viel Klasse. Letzten Sommer verdiente Etna knapp 27000 € bei nur 6 Starts in der französischen Provinz. Er ging dabei stets 14er-Zeiten. Danach wurde er krank und kam im Oktober noch einmal an den Ablauf, wo er am Start sprang und den Rest des Rennens in 3.Spur absolvierte. Da er nur rechts herum geht und die französischen Rennen in der Provinz vorbei sind, startet er heute in Berlin. Sein Trainingsstand wird derzeit laut seinem Trainer, Henk Grift, bei 85 % beschrieben.

    7 Chance Classique ließ sich in Wolvega 2 runden den Weg zeigen und ging dann auf der letzten Überseite in die Offensive und gewann knapp gegen Bandino du Pre mit Rik Ebbinge. In Hamburg konnte Chance Classique hoch überlegen zuschlagen und scheint so gut drauf zu sein, wie noch nie.


  • Herzlich Willkommen im Quoten-Paradies Mariendorf


    9 spannende Rennen am Sonntag, 12.01.2020
    Achtung: Start des 1. Rennens 14.10 Uhr!!


    Unsere Wett-Tipps:

    V7+ Wette mit 10.000.- Euro Garantie inkl. 2.000.- € Euro Jackpot!!
                                 Sieg-Jackpots a‘ 2.000.- Euro!!    

                               

    Topakteure am Start:

    Nimczyk, Wewering, Sjunnesson, Spangenberg, Gentz, Kokkes & Panschow



    Die Wett – Highlights des Tages:

    1. Rennen - Lunch-Double-Rennen
    3. Rennen - V7+ mit 10.000.- Gar. inkl. 2.000.- € Jackpot!
    5. Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.-
    7. Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.-
    8. Rennen  -  Daily-Double-Rennen

    9. Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.-


    -------------!!!----------------------- ACHTUNG : -----------------------!!!-------------

    PRÄMIENAUSSPIELUNG um 1.100.- € in Wettgutscheinen und Sachpreisen

    IN DER SIEGWETTE DER RENNEN 1 – 9, MINDESTEINSATZ 10,- €

  • Weshalb startet die 901 im TF-Rennen bis 50.000 €, wo heute doch auch ein wesentlich leichteres TF-Rennen bis 20.000 € gelaufen wird? Und es dort einen garantierten Gewinn von 100 € statt 75 € im 9. Rennen gibt? Irrtum bei der Starterangabe? Irgendwie unlogisch der Start. Weil auch der Fahrer nicht im 3. Rennen engagiert ist.

  • Diverse Champions plus ein Geburtstagskind

    Voller Winner-Circle: Die Lokalmatadoren werden geehrt. Im sportlichen Mittelpunkt steht eine Peter Kwiet gewidmete Bänderstartprüfung. Der zwölfmalige Mariendorfer Meister und Derby-Sieger wurde am Montag 80 Jahre alt. Die V7+ beginnt im dritten Rennen. Wenige Minuten zuvor bestreitet Familie Birkes Stute Jilliane ihren allerletzten Start.

    Sonntag, 12. Januar (Start des ersten Rennens um 14.10 Uhr / Qualifikation und Vorab-Interviews bereits ab 13.45 Uhr).

    Same procedure as every year: Das trifft zumindest auf einige der Sportler zu, die am Sonntag nach dem als fünfte Tagesprüfung ausgetragenen „Peter Kwiet - Geburtstagsrennen“ den Mariendorfer Winner-Circle betreten und als Lokalmatadoren geehrt werden. An erster Stelle ist hier natürlich Ulrich Mommert zu nennen, der den Titel als erfolgreichster Besitzer schon seit Jahrzehnten abonniert hat. Aber auch bei Michael Nimczyk (bester Berufsfahrer), der die Trophäe zugleich stellvertretend für seinen Vater Wolfgang (siegreichsterTrainer) in Empfang nimmt, sowie bei André Pögel(führender Amateur) und Ronja Walter (besteTrabreiterin) wird die Ehrenpreis-Vitrine langsam aber sicher voll, denn sie konnten die Mariendorfer Meisterschaft in ihren jeweiligen Rubriken schon mehrfach gewinnen. Neu in diesem illustren Reigen sind dagegen die Züchterin Christina Hempel und derLehrlings-Champion Franz-Josef Stamer. Und natürlich wird auch der Mariendorfer „Traber des Jahres“ nicht vergessen: UBetterWin Diamant ist am Sonntag zwar nicht vor Ort, wird in der von den Moderatoren Nicolai Laaser und Emma Stolle gehaltenen Laudatio aber sicherlich nicht übersehen.

    Vielleicht könnte man künftig die abwesenden Champions ehren, nachdem die anwesenden geehrt wurden.

    Es macht kein schönes Bild, wenn Christina Hempel neben Nico steht, er aber über Ronja Walter und Wolfgang Nimczyk spricht. Überhaupt war die Laudatio zum Züchterchampion wirklich daneben! Erst der falsche Vorname und dann noch der zarte Hinweis darauf, dass in Berlin und Brandenburg ja ohnehin kaum noch jemand züchtet. Ja, was soll denn sowas?!

  • ...bin auch leicht genervt...hätte mir auch einen besseren service gewünscht, was sich jetzt in bezug auf die hufewelt ereignet (...muss dazu sagen, bisher war ich mit trotto sehr zufrieden...)….werde hier nicht den 'alexander' machen...aber mein umsatz ist für trotto relevant...gut, man kann die frage stellen...warum meldest du dich nicht einfach bei den hufen an ?...ist legitim...meine antwort...ich will nicht...ich weiß...man wird's verschmerzen können...ich auch...

  • Post by Mops ().

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  • Diverse Champions plus ein Geburtstagskind

    Voller Winner-Circle: Die Lokalmatadoren werden geehrt. Im sportlichen Mittelpunkt steht eine Peter Kwiet gewidmete Bänderstartprüfung. Der zwölfmalige Mariendorfer Meister und Derby-Sieger wurde am Montag 80 Jahre alt. Die V7+ beginnt im dritten Rennen. Wenige Minuten zuvor bestreitet Familie Birkes Stute Jilliane ihren allerletzten Start.

    Sonntag, 12. Januar (Start des ersten Rennens um 14.10 Uhr / Qualifikation und Vorab-Interviews bereits ab 13.45 Uhr).

    Same procedure as every year: Das trifft zumindest auf einige der Sportler zu, die am Sonntag nach dem als fünfte Tagesprüfung ausgetragenen „Peter Kwiet - Geburtstagsrennen“ den Mariendorfer Winner-Circle betreten und als Lokalmatadoren geehrt werden. An erster Stelle ist hier natürlich Ulrich Mommert zu nennen, der den Titel als erfolgreichster Besitzer schon seit Jahrzehnten abonniert hat. Aber auch bei Michael Nimczyk (bester Berufsfahrer), der die Trophäe zugleich stellvertretend für seinen Vater Wolfgang (siegreichsterTrainer) in Empfang nimmt, sowie bei André Pögel(führender Amateur) und Ronja Walter (besteTrabreiterin) wird die Ehrenpreis-Vitrine langsam aber sicher voll, denn sie konnten die Mariendorfer Meisterschaft in ihren jeweiligen Rubriken schon mehrfach gewinnen. Neu in diesem illustren Reigen sind dagegen die Züchterin Christina Hempel und derLehrlings-Champion Franz-Josef Stamer. Und natürlich wird auch der Mariendorfer „Traber des Jahres“ nicht vergessen: UBetterWin Diamant ist am Sonntag zwar nicht vor Ort, wird in der von den Moderatoren Nicolai Laaser und Emma Stolle gehaltenen Laudatio aber sicherlich nicht übersehen.

    Überhaupt war die Laudatio zum Züchterchampion wirklich daneben! Erst der falsche Vorname und dann noch der zarte Hinweis darauf, dass in Berlin und Brandenburg ja ohnehin kaum noch jemand züchtet. Ja, was soll denn sowas?!

    „Wirklich daneben“ ?


    Ein falsch genannter Vorname - oder generell ein simpler Versprecher - kann immer mal passieren, wenn man während einer Rennveranstaltung schlanke fünf Stunden durchmoderieren, Infos zu Pferden, Rennverläufen und Wettchancen geben und zudem noch einige Zeit vor Veranstaltungsbeginn die diversen Einspieler und Vorab-Interviews zusammenstellen muss. Frau Hempel hat es ja umgehend korrigiert und sie machte auch nicht den Eindruck, als sei sie deswegen jetzt tödlich beleidigt gewesen. Das ist nunmal alles live und Nico wird es mit Sicherheit auch nicht absichtlich gemacht haben. Ich meine mich in diesem Zusammenhang auch erinnern zu können, dass er den Züchtermangel in der Region Brandenburg erst unmittelbar nach Frau Hempels interessanter und bemerkenswerter Aussage, dass ihr einziges Zuchtprodukt der letzten fünf Jahre zum Titel des Mariendorfer Züchter-Championats 2019 ausgereicht hätte, ansprach.


    Es ist niemand beleidigt worden, es wurden keine falschen Behauptungen getätigt und der Moderator ist hier exakt so vorgegangen, wie man es in der Regel auch tun sollte: möglichst an die Aussage des Gesprächspartners anknüpfen und direkt darauf eingehen.


    Und das muss man nun tatsächlich als „wirklich daneben“ bezeichnen... ?!?

    Ernsthaft?

    Edited 2 times, last by Dip: „falsch“ anstatt „falscher“ ().

  • Die Regie hat sich leider im Jahr geirrt.


    Gewünscht war das 5.Rennen vom 02.08.2018 und wir bekamen leider das Rennen vom 02.08.2019 zu hören und zu sehen. Fehler passieren.


    Da Jilliane schon auf dem Heimweg war, reichte es dann auch auf den Fehler hinzuweisen und ihr eine gute Zukunft zu wünschen, was ich auch tat.


    Sehe keinen Bedarf das Thema in 2 Wochen erneut aufzugreifen.

  • Ja! Ernsthaft daneben! Championatsehrung ist 1x im Jahr. Christina und Franne waren das 1.x dabei, wenn ich nicht irre. Da wäre doch eine gute Vorbereitung notwendig, damit auch die Zuschauer sie kennenlernen. Züchter und Lehrlinge fehlen in unserem Sport übrigens immer mehr...


    Champions zu ehren, die nicht anwesend sind, bevor nicht alle Anwesenden geehrt wurden, geht gar nicht!


    Und den Hinweis auf die wenigen Züchter im Berliner Raum hätte er sich komplett verkneifen sollen. Hätte er doch in seiner sonst so charmanten Art lieber etwas gesagt wie: "Das sollte doch Züchter hier animieren, wenn es so einfach ist, das Berliner Züchterchampionat zu holen" oder "Glück gehabt, dass Herr Mommert nicht mehr züchtet" oder "Da hat ja Herr Pögel mit seiner Chanel in diesem Jahr vielleicht eine Chance auf den Titel". Das wäre ja dann noch lustig gewesen. Aber einen Titel herabzuwürdigen, weil ja quasi keiner weiter da war, geht gar nicht!

  • Sorry, liebe Carola Reckzeh . Teile wirklich sehr oft Deine Ansichten, aber in diesem Fall sehe ich das etwas anders.

    Nico hat doch nix gravierend falsch gemacht bei der Championatsehrung.

    Inwieweit diese im Zusammenhang mit dem Lehrling und der Züchterin tatsächlich eine Championatsehrung war, kann ja jeder selbst für sich entscheiden.

    Zwei Titelträger, die ansonsten auf keiner Dorfrangliste geführt werden und zumindestens bei Frau Hempel hatte ich eher den Eindruck, dass sie auf diese Ehrung auch hätte verzichten können, denn großes züchterisches Engagement kann man ihr wahrlich nicht nachsagen (was keineswegs negativ ausgelegt werden muss!).

    Umso überraschender, dass eine einzige Zuchtperle / Züchtung in 5 Jahren solch einen Titel bereits ermöglicht.


    Ein Sieg zum Lehrlingstitel ist gleichermaßen doch eher Beleg dafür, dass es am Nachwuchs hinten und vorne fehlt, auch wenn Herr Stamer selbst ja schon jahrelang im Trabrennsport aktiv ist.


    Von daher kann ich nur für mich sprechen, wenn ich konstatiere, dass ich es nicht als misslich empfunden habe, dass darauf verzichtet wurde, zwei Titelträger, die der Allgemeinheit nicht durch z.b. permanente Präsenz im Winner-Circle wirklich geläufig sind, näher kennen zu lernen.


    Frau Hempel hat ihren Virginias Prime, Familie Stamer Smilla, Nelly Pepper, One more Dream und evtl. ein paar Pferde, die wir noch zu sehen bekommen - und dabei konnte man es doch auch bewenden lassen.


    Weitaus unterhaltsamer und interessanter fand ich bislang sämtliche Einspieler zu Chimichurri und auch das Siegerinterview von Herrn Marx, denn ich glaube auch, dass Chimichurri ne Granate ist, bildhübsch noch dazu.

    Und die Siegerinterviews von und mit Mykola Wolf sind jetzt schon fast legendär, hoffentlich taucht er noch öfter im Winner-Circle auf.

    DAS ist für mich eher Entertainment als irgend nen Funktionärs- Bla bla.

    Lg Rumpel