Mein lieber Uwe Küster,

  • Der liebe Herr Küster hat ganz offensichtlich einen besseren Weg gefunden, sich selber in der Halb-Öffentlichkeit zu vermarkten. Und dieser Trabertalk ist für ihn auch eine ganz hervorragende Bühne, weil es keine kritischen Stimmen gibt. Mit Kritik wird so umgegangen, dass vorgefertigte und halbherzige Fragen gestellt werden, die dann ziemlich "frei von der Leber" und ohne gross nachzudenken beantwortet werden.


    Das Problem ist aber diese einseitige Kommunikation, die keine Gegenargumente oder Fragen zulässt. Ähnlich wie bei Zeitungen, wo es immer nur die Darstellung der Herausgeber ist. Sich dort hinzusetzen und jedesmal als das Opfer zu präsentieren, ist mir deutlich zu wenig. In diesem Zusammenhang sehe ich heute auch die Rolle von M. Schindler von Trabertalk zu Trabertalk kritischer. Obwohl man ihm einen ehrenwerten Ansatz nicht absprechen darf, wird man das Gefühl nicht los, dass Küster ihn als ehrenamtlichen Steigbügelhalter und Vorlagengeber vergewaltigt benutzt, um dann in seiner unüberlegten Art und Weise, für die eigene Reputation zu sorgen. Herr Schindler selber, gefällt sich in dieser Rolle aber ganz gut, weshalb er zu diesem bemitleidenswerten Vorgehen vermutlich trotzdem noch gerne abnickt.

    Man darf davon ausgehen, dass Herr Küster in seiner Rolle als RV-Präsident komplett überfordert ist, weil er sonst wohl etwas diplomatischer agieren würde. Wenn er schon beim lesen vom Forum graue Haare und eine Scheiss-Laune bekommt, wie wird es dann erst sein, wenn es mal einen "Trottotalk" oder "Rennsporttalk" geben wird, der sich für den Sport einsetzt und die Probleme mal direkt und offen anspricht?

    Gott sei Dank haben immerhin die Galopper nach langen schlafen jetzt endlich kapiert wie es funktionieren soll und sind daher auf einem deutlich besseren Weg. Der deutsche Trabrennsport hingegen, präsentiert sich heute so, wie er auch geführt wird. Dilettantisch.

  • 4 Jahre später ......



    Pressezitat WAZ 2016, U. Küster:


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    Küster und Seidl, die noch zu Jahresbeginn im Interview mit der WAZ so optimistisch in die Zukunft der Trabrennbahn geblickt hatten, sind enttäuscht von der Entwicklung. „Ich habe die Entwicklung falsch eingeschätzt“, sagt Küster heute. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer werden wird, Leben auf die Rennbahn nach Gelsenkirchen zu kriegen.“

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  • In diesem Zusammenhang sehe ich heute auch die Rolle von M. Schindler von Trabertalk zu Trabertalk kritischer. Obwohl man ihm einen ehrenwerten Ansatz nicht absprechen darf, wird man das Gefühl nicht los, dass Küster ihn als ehrenamtlichen Steigbügelhalter und Vorlagengeber vergewaltigt, um dann in seiner unüberlegten Art und Weise, für die eigene Reputation zu sorgen. Herr Schindler selber, gefällt sich in dieser Rolle aber ganz gut, weshalb er zu diesem bemitleidenswerten Vorgehen vermutlich trotzdem noch gerne abnickt.

    Ist es nicht ein wenig zu dick aufgetragen

    " vergewaltigt"?

    Was kommt als nächstes? Die Gäste bekommen auch noch ihr Fett weg ,weil sie sich mit Hr Küster unterhalten?

  • Ich hab mir jetzt mal die ersten 5 Minuten des Talks angesehen um das Statement von Herrn Küster zu hören. Eins muss ich sagen, alle der Teilnehmer des Talks wirken auf mich äußerst sympathisch, positive Ausstrahlung, war ich wirklich überrascht. Auch Herr Küster kommt ja wirklich nett rüber, so rheinische Frohnatur irgendwie, mag ich!

    Wenns dann um die Inhalte geht und was Herr Küster so von sich gibt, da wirds dann natürlich tief dunkel. Wundert mich fast, dass das Studiolicht da nicht zum flackern angefangen hat. Der Mann kann sich vermutlich nur selbst entlassen, weil anders kann ich mir das nicht vorstellen dass er heute scheinbar noch im Amt ist...wegen der hier bereits mehrfach angeführten Aussagen seinen Kunden gegenüber, inklusive Unterstellungen und Drohungen an selbige Kundschaft, das könnte sich kein Chef leisten, so jemand nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ist ja Wahnsinn sowas!

    Was mir übrigens auch noch aufgefallen ist, geht auch gar nicht für einen leitenden Angestellten:

    Her Küster hat gesagt, dass seine Leute beim letzten Renntag so toll gearbeitet haben, weil sie Angst haben sonst ihren Job zu verlieren! Wie soll man das verstehen? Dass die sonst keinen Einsatz zeigen und faul sind?

    Für solche Aussagen hätte in der "normalen" freien Wirtschaft der Mann keinen Job mehr, soviel steht fest!


    Mehr als diese ersten 5 Minuten hab ich auch nicht gesehen dann, dafür ist das Thema deutscher TRS mir mittlerweile zu unwichtig...aber wirklich sympathische Runde!

  • Was auch gut kommt ist folgendes ( Aus dem Beitrag 28 , Interview in der WAZ aus dem Jahre 2016 )


    Zitat :


    " Wir wollen auf keinen Fall auf die Tränendrüse drücken , aber 2015 wird ein hartes Jahr , wir sind ja Betriebswirtschaftler " .


    Kundenpflege ist ein Grundbestandteil der Betriebswirtschaft . Viele die in den Rennsport investieren , sind selbstständig . Wenn die ihre Kunden so behandeln würden , wäre es vorbei mit Geld für den Sport .


    Entweder sieht man also den Wetter nicht als Kunde im Gelsentrab bzw. Herr Küster oder die Betriebswirtschaft sieht man anders .

  • Ob es Ämter beim HVT sind, oder/und jetzt eine Diskussion über die Konsequenz "Rücktritt von Herrn Küster als Präsident in Gelsenkirchen",

    wer soll es denn machen?

    Heinz Wewering, mit gutem Recht im Trabertalk als Lichtgestalt des deutschen Trabrennsports beschrieben (lustigerweise vom Niederländer

    Hans Sinnige), wird sich mit 70 Jahren beides nicht antun. Auch mit gutem Recht tut er sich das nicht an.

    Eine Gruppe Interessierter tut sich in meiner Wahrnehmung auch nicht auf, die Verbandsspitze zu besetzen bzw. zu übernehmen.

    Herr Sinnige hat gesagt, dass sich nie mehr in Gelsenkirchen 10.000 Besucher einfinden werden. Er zeigte dabei hinter sich und meinte

    den großen Betonbunker, als er sagte "in Wolvega ist alles etwas kleiner und kompakter".

    Da hat ein Großbesitzer 3 Mio. in die Hand genommen und alles schick hergerichtet. Da gibt es mit Hans Sinnige u.a. einen Manager,

    den es so in Deutschland auf keiner Bahn gibt. Egal, ob er die "dunklen Sieger" hier ansagt oder nicht. Vom Management einer

    Trabrennbahn hat der Mann offensichtlich Ahnung.

    Auch ich unterstelle dem Gelsenkirchener Rennverein keine Veruntreuung, aber solch eine Rumeierei wegen 3.000€ Jackpot gäbe es

    in Wolvega mit Sicherheit nicht. Hier, in Gelsenkirchen, ist doch anscheinend alles spitz auf Knopf gerechnet.

    Im ersten Trabertalk wurde doch die Investition eines Gullydeckels in höchsten Tönen gelobt.


    Die einzige Chance, das wurde hier aber auch schon von anderen oftmals erwähnt, ist ein Investor, der Geld (in Gelsenkirchen wären

    vermutlich deutlich mehr als 3 Millionen erforderlich) in eine Bahn pumpt.

    In Deutschland sehe ich dafür keinen. Vielleicht müsste der sogar ebenfalls aus Holland kommen. Egal, Fußballvereine in Deutschland

    werden von Scheichs, Russen und anderen Oligarchen geführt. Die Welt ist bunt, die Grenzen offen (nur wegen Corona gerade nicht).

    Wieso sollte da ein holländischer Investor nicht den Gelsenkirchen in die gleiche Spur wie Wolvega bringen?

    Hans Sinnige Ich denke, die Idee haben Sie auch ohne meinen "Anstoß" schon mal verfolgt.

    Ich glaube, Sie und ein Alexander van Dijk (schreibt der sich so?) sind bisher die Gewinner der 4 Trabertalk-Runden!

    Interessanterweise stammen beide aus Holland. Wenn das kein Zeichen ist.

    Der Victoriapark in Holland und ca. 250 Kilometer entfernt der Gelsentrabpark in Gelsenkirchen, wäre das nicht was für eine Partnerschaft

    und eine Investorengemeinschaft?

  • Mir fehlt in der Aufzählung von A. Gruber noch der Hinweis, bzgl. des sensiblen Themas Jackpötte....es ist nicht 20 Jahre her, nein, gerade 2 Jahre das ein Jackpot nicht eingespeist wurde, die Quoten verkehrt berechnet wurden und der Totoleiter nix merkte. Aufgedeckt, nachgerechnet von keiner Aufsicht, Organisation..sondern hier im Forum!

    Die Reaktion war nicht gerade zeitnah.

    Die besondere Sensibilität der Kunden zum Thema Jackpot sollte da mehr Beachtung finden.


    Totalisator Bestimmungen für V Wetten/Pötte gehören auf den Prüfstand. Bis RV sich da auf rudimentäre gemeinsame Standarts intern einigen dauert es zu lange. Das gehört zentral vom HVT bestimmt und in den Totobestimmungen aufgenommen. Dann hat es Gewict als Voraussetzung der Toto Genehmigung. Darüber auch Kommunikation mit Deutscher Galopp.

    Der TRS hätte durch die jahrelange Erfahrung mit V-Wetten

    die Chance mal der Galopp Institution einen Vorschlag für gemeinsame Regulatien zu unterbreiten statt nur hinterher zu laufen oder zu zugucken. Sondern ein Thema zur Gemeinschaft.


    Take out, Aufteilung der Ränge etc.

    Statt einem unscharfen " an einem der nächsten Renntage" in den Bestimmungen sollte z. B. festgelegt werden, bis zum 2.oder 3. Renntag oder einen festen Zeitabstand für Überhänge.

    Das sind aber "nur" , mM. nach wichtige ordungspolische Formalien.


    Überall, von SW bis USA sind die Jackpötte wichtigstes Marketingmittel als einzig mögliche Großwette für Profis bis zu Laien die Lotto spielen wollen. Wir schaffen es unfassbarer Weise daraus ein Minus Marketing zu machen.

    Statt nur ein wenig Transparenz über Termine, Summen Brutto/Netto Einspesung zu kommunizieren.


    Mit Jackpötten die irgenwo in den unendlichen Weiten unter selbsverliebten Manager schlummern, im Zeitkuntinuum ungeregelter Ausschüttung, verschwiegener Einlagenhöhe und unbekannten Abzügen!! lässt sich die Pferdewette in Konkurrenz zu anderem Glücksspiel nicht verkaufen.


    V-Wetten funktionieren dazu nicht als Bahnwette. Aber was funktioniert da überhaupt noch. Wie ist denn hier die Analyse? Ob nochmal 10.000 Zuschauer kommen, ist das die Zukunftsfrage?

    Wo ist überhaupt der Unterschied für den Umsatz ohne Zuschauer z.Zt.

    Woher die Diskrepanz zum Galopp, was kann man abgucken? Liegts nur an der Wettaktion?

    Bitte, ich stelle keine Eventrenbtage in Frage, die sind aussenvor.

  • Majano

    Ehre wem Ehre gebührt. Hans Sinnige hat soviele wichtige Funktionen Im Trabrennsport inne, dass er das Management in Wolvega Ralf Dekker überlassen kann. Dieser ist ein Mann der jeder Rennbahn zur Ehre gereichen würde.

  • Wer einmal erleben möchte wie Kundenzufriedenheit hergestellt wird, wie Kundenpflege zu betreiben ist und wie Kundenbegeisterung hervorgerufen wird, der braucht nur ein mal die Wetter Trophy in Wolvega besuchen .

    Was da von Hans Sinnige , Ralf Dekker & Team auf die Beine gestellt wird ist aus meiner bescheidenen Sicht nicht zu toppen.

  • Und jetzt? Wie sieht der Trabertalk der Zukunft aus?


    Uwe Küster war nun mal dis. rot., aber jetzt sollte es gut sein, er hat sicherlich eine Facette an Qualitäten und weitere Optionen sollte der Verein lösen.


    Aus meiner Sicht macht Marco Schindler den Talk richtig gut, aber mir wären 3 Gäste ohne Dauergast Uwe Küster weitaus lieber. Das hat nichts mit seiner Person zu tun, aber mit seiner Funktion. Gastgeber ist toll, aber warum gleiche Gesprächspartner?


    Mir würde gefallen, wenn die künftigen Gäste sich ein Stück weit logisch aus dem Talk zuvor aufbauen,,,wie der gerade genannte Ralf Dekker...da würde ein Spannungsbogen entstehen...und eine Ideen Gruber....ich meinte Ideen Grube...

  • Ich meine, das nicht Individuen und individuelle Entscheidungen bei Glückspiel entscheiden sollten. Sondern feste, für alle verbindliche Regularien.

    Besonders bei treuhänderisch verwalteten Kundengeldern.

    Transparenz u. Bestimmungen statt Stammtisch.

  • Frau und ich hatten das Vergnügen den gescholtenen Herrn Küster persönlich kennen zu lernen. Genau so wie ich seine Äußerungen (haben Andere genug beschrieben) nicht gut heißen kann, genau so kann ich versichern das er zumindest auf Frau und mich einen kompetenten, sehr um den Sport bemühten und auch gut informierten Eindruck hinterlassen hat. Herr Küster hat eine nicht hinzunehmende Stellungname abgegeben, gewiss.

    Aber nun ist auch gut, meine zumindest ich. Wenn Herr Küster sich mit den hier involvierten Personen persönlich unterhalten würde, so denke ich, könnten sich viele Probleme innerhalb kürzester Zeit von selbst erledigt haben. Persönlichkeit, Fachwissen, Intelligenz und Engagement hat Herr Küster bestimmt in ausreichendem Maß.

  • Tino das sehe ich dann doch etwas anders . Die Aussage von dir " nun ist auch gut , meine ich zumindest " , kann jetzt zwar auf dich zutreffen , vielleicht auch auf mich oder einige andere , ABER NICHT IM ALLGEMEINEN !!!


    Denn das kann der Sport sehr gut . Probleme werden totgeschwiegen , bis diese sich selbst beerdigen . Denn das sind die bösen Kritiker , die Nörgler und Stänkerer , denen man mit dem Staatsanwalt droht .


    Wenn Du recht hättest , mit nun ist mal gut , passiert nämlich folgendes . Niemand entschuldigt sich , mit den JP wird weiter verfahren wie bisher . Was auch nicht so schlimm ist , geht ja erst seit Nov. 2019 .


    Ob Herr Küster sich für seine Entgleisung entschuldigt , obliegt ihm . Und weil er gerne Fäkalsprache nutzt wie Scheiße , dann soll er auch verdammt nochmal den Arsch in der Hose haben , sich verdammte Kacke dafür zu Entschuldigen . Außer ich liege falsch , dann gibt es nichts zu entschuldigen . Und dann ist es gut , was seine Person betrifft . Des weiteren sollte man bekannt geben , was an Jackpot vorhanden ist und wie man gedenkt mit denen in Zukunft zu verfahren . Ist eigentlich ein Witz , dass ich das schreiben muss .


    Passiert nichts von dem , geht es weiter bergab mit dem Gelsentrab , weil die Kunden werden es nicht danken und sich verascht vorkommen . Was aber auch nicht weiter schlimm ist . Nur dann nicht jammern über den armen TRS .

  • High Roller ,

    alles richtig, was Du sagst, habe mich missverständlich ausgedrückt.

    Ich meine nicht das man die Sache auf sich beruhen lassen kann. Mit "nun ist auch gut" meinte ich dass man nicht ständig in die gleiche Kerbe schlagen sollte. Die Vergleisungen sind gesichtet, aufgezählt und kommentiert. Der Fehler offensichtlich. Jetzt mal schauen was passiert. Es kann natürlich nicht bleiben wie es ist. Die "gute alte Zeit" der Wetterverarsche ist längst vorbei. Man ist zu gut vernetzt.

  • Schade, dass wir immer wieder soviel Zeit investieren, zu beschreiben was uns unterscheidet und trennt, statt die Gemeinsamkeiten zu suchen und zu nutzen. Allen hier liegt der Trabrennsport am Herzen und Größe zeigt man auch, indem man Fehler eingesteht oder verzeiht. Oftmals lassen sich Differenzen im persönlichen Gespräch schnell ausräumen und Fragen dann ohne Streit (Selbstzerfleischung haben wir schon genug geübt) gemeinsam öffentlich beantworten. Daher meine Bitte, gerade an die agierenden Personen: Ruft (euch) doch mal an! Ein guter Ratschlag den mir einer der hier involvierten kürzlich zu einem anderen Thema gab und den ich hiermit gerne zurückgebe.

  • Die Personen, die das stellvertretend klären können, wissen das sie angesprochen sind.
    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Rennvereinen, Wettanbietern, Aktiven und HVT sind für den Trabrennsport überlebenswichtig und der Kunde darf erwarten, dass alle Parteien um diese bemüht sind.

  • Yankee Butcher@

    Finde deine Schlichtungsversuche ja löblich!

    Der entstandene Konflikt betrifft aber nicht den HVT, keine Wettanbieter und keine Aktiven.

    Es geht um Herrn Küster, seine früheren vollmundigen Statements hier im Forum und den Umgang mit dem Geld der Wetter bezüglich der Jackpots.

    Die Chronologie dieser Jackpots wurde ja kürzlich von HR hier dargestellt. Da gibts einfach viele ungeklärte Fragen.

    Nochmal, keiner hier spricht von Unterschlagung oder Veruntreuung!

    Für den angerichteten Scherbenhaufen braucht man schon eine grosse Schaufel!

    Evtl. steht ja eine in Gelsenkirchen in der Ecke und wartet darauf benutzt zu werden!?

    Mit ehrlicher Transparenz wäre evtl. noch was zu retten!

  • Hab die Runde nicht gesehen und werde nicht urteilen über die Worte des Herrn K.

    Wo aber bitte liegt das Problem nicht zu kommunizieren was den/die Jackpots betrifft?

    Für mich ist Gelsenkirchen die Bahn mit dem meisten Potenzial in Deutschland. Es wird leider seit Jahren zu wenig daraus gemacht. Man hatte die Möglichkeit die Wetter wieder zurückzugewinnen, wenn man anfallende Jackpots nicht gesplittet hätte. Kaufmännisch habe ich in den letzten Jahren nicht schlechteres gesehen. Im Ausland locken große Jackpots und in GE teilt man diese auf ein Minimum. Wen sollte das anlocken???


    Fazit: Teilt einfach mit wann Jackpot-Time ist. Mehr möchte der Kunde nicht wissen. Das ist der Hauptgrund für diese berechtigte negative Kritik am Rennverein.

  • Persönlichkeit, Fachwissen, Intelligenz und Engagement hat Herr Küster bestimmt in ausreichendem Maß.

    Das mag durchaus so sein. Nachgewiesen hat er allerdings hier im Forum und durch das Verhalten im Trabertalk davon nichts.

    Der Fehler offensichtlich. Jetzt mal schauen was passiert. Es kann natürlich nicht bleiben wie es ist.

    Warum so passiv abwarten? Der Ball liegt seit Monaten bei Gelsentrab.


    Als Mensch im fortgeschrittenen Alter habe ich eine Menge Erfahrungen gemacht, teilweise schmerzhaft machen müssen. Eine dieser Erfahrungen ist : Als Partner im geschäftlichen und privaten Umfeld muss unbedingt "Seriosität" im Umgang miteinander vorhanden sein. Und die fehlt mir in Gelsenkirchen.

    Und solange das so ist kann ich als Partner aktiv frei darüber entscheiden wie ich mich verhalte.

    Und dazu gehört für mich ganz klar: So lange ich in Gelsenkirchen keine Seriosität erkenne, gehen meine Cent auf andere Rennbahnen. Ist monetär nicht viel, aber ich rede darüber. Und ich begründe meine Auffassung.

    Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.

    Friedrich Hegel *1770

  • Ich vergleiche das Ganze gerade mit einem Fußballspiel.

    Ich denke, es ist unstrittig wer Anstoß hat.

    Umso länger der Ball nicht in das Spiel gebracht wird, desto größer ist der Ärger der Zuschauer.

    Zuerst ist eine Unruhe im Stadion, dann wird geschimpft, gepfiffen, geflucht und irgendwann wird der größte Fan wütend das Stadion verlassen.

    Spätesten bevor die Zuschauer das Stadion verlassen, muss ich den Anstoß ausführen. Je länger ich gewartet habe, um so spektakulärer muss mein Spiel sein, damit ich meine Fans wieder versöhne.

    Ich als Daueroptimist gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass wir mit tollen Spielzügen und einem spektakulären Schlussspurt überrascht werden;)

  • So wie ich mir beim Wetten Gedanken mache , über den Sinn einer Wette im Form von Ja / Nein und der Höhe des Einsatzes , habe ich mir mal Gedanken über den Trabertalk gemacht .


    Wenn ich es richtig verstanden habe , ist der Trabertalk ein geselliges beieinander sitzen , mit dem Ziel des Gedankenaustausches der dann wiederum dazu beitragen soll , den Rennsport ähm Trabrennsport voran zu bringen . Mit anderen Worten , ein geselliger Stammtisch mit wechselnden Gästen um Ideen zu entwickeln .


    Nun eine Frage an den Gelsentrab RV . Weil ich davon ausgehe , diese nicht beantwortet zu bekommen auf diesem Wege und nein ich werde Herrn Küster nicht anrufen , kann mir diese auch gerne wer anderes beantworten .


    Wie kann es sein , dass wenn alle und wirklich alle ( habe hier noch nie gelesen , dass wer schreibt er findet die Vorgehensweise mit dem JP richtig ) , schreiben den JP auf einmal und am nächsten Renntag ausspielen , was ja wie eine Idee auf den Trabertalk wirken könnte , es dann nicht umgesetzt wird ?


    Damit wir uns richtig verstehen . Das ist keine Provokation , kein weiteres Öl in das Feuer gießen . Ich möchte es nur verstehen . Hier sind doch die Stammkunden .


    Wenn also wieder mal die Ideen sprudeln bei Trabertalk , könnte man diese hier vielleicht mal aufgreifen .

  • Wenn ich es richtig verstanden habe , ist der Trabertalk ein geselliges beieinander sitzen , mit dem Ziel des Gedankenaustausches der dann wiederum dazu beitragen soll , den Rennsport ähm Trabrennsport voran zu bringen . Mit anderen Worten , ein geselliger Stammtisch mit wechselnden Gästen um Ideen zu entwickeln .

    Der Stammtisch war 4x eine Plauderrunde von den Herren Schindler und Küster, die immer Leute an ihrer Seite hatten, die aber auch mit keiner

    Silbe irgendetwas zu Gelsenkirchen in Frage stellen konnten oder wollten.

    Das liegt daran, dass sich die Gäste als solche gut benommen haben und sie dafür auch gar keine Bühne hatten.

    Hätten sie eine gehabt, so hätte ich 2 bis 3 Gästen auch kritische Töne zugetraut. Kleine Versuche wurden im Keim erstickt.


    Nichtstarter hat es doch auf den Punkt gebracht :


    Das Problem ist aber diese einseitige Kommunikation, die keine Gegenargumente oder Fragen zulässt. Ähnlich wie bei Zeitungen, wo es immer nur die Darstellung der Herausgeber ist. Sich dort hinzusetzen und jedesmal als das Opfer zu präsentieren, ist mir deutlich zu wenig. In diesem Zusammenhang sehe ich heute auch die Rolle von M. Schindler von Trabertalk zu Trabertalk kritischer. Obwohl man ihm einen ehrenwerten Ansatz nicht absprechen darf, wird man das Gefühl nicht los, dass Küster ihn als ehrenamtlichen Steigbügelhalter und Vorlagengeber vergewaltigt benutzt, um dann in seiner unüberlegten Art und Weise, für die eigene Reputation zu sorgen. Herr Schindler selber, gefällt sich in dieser Rolle aber ganz gut, weshalb er zu diesem bemitleidenswerten Vorgehen vermutlich trotzdem noch gerne abnickt.

    Nach solch einem Statement sagt der Moderator lediglich "Uwe, gut, dass du das so angesprochen hast...". Was bitte ist das denn???

    Von einem Moderator erwarte ich zumindest einen Hauch Neutralität und ein Nachfassen.

    Der Moderator geht unmittelbar danach aber zu sich selbst über und sagt, dass er am Qualitag einen Stift in der Hose hatte.

    Will ich das wissen? Eher nein!

    Die Choreografie dieser 3 Minuten waren der Tiefpunktpunkt der Außendarstellung des deutschen Trabrennsports in den letzten Jahrzehnten.


    2 Dinge habe ich jedoch von den Herren Schindler und Küster in den 65 Minuten gehört, die tatsächlich richtig gut und passend waren.

    Gut also, dass ich doch bis zum Ende dabei war:

    "Ab dafür" und "mein lieber Kokoschinski"! Beides trifft zumindest auf die Konsequenzen des Talks in der Kundschaft bestens zu!

  • Habe die Sachdiskussion hier interessiert verfolgt und stelle fest, es ist wie immer. Seit Monaten wird jetzt mal mehr, mal weniger intensiv über das Geheimnis "Jackpot" und den geheimnisschürenden "Uwe Küster" diskutiert.
    Uwe Küster ist nach meiner Ansicht ein Mensch, der sich hevorragend in Szene zu setzen weiß.

    Würde er diese Gabe nicht besitzen, würde ihm der Wind sicher stärker entgegenblasen. Wo sind denn die Kritiker, die die Kompetenz haben, Herrn Küster mal so anzugehen das mal Klarheit und Durchblick in das Geheimnis "Jackpot" kommt? Gibt es denn wirklich keinen, der diese Möglichkeit hat? Hier im Forum sicherlich nicht. Hier wird geschrieben und geschrieben, entschuldigt und wieder geschrieben. Solange offensichtlich, bis das Thema irgendwann vergessen wird und einschläft.

    Wäre er Fußballtrainer, würden die Rufe" Küster raus Küster raus" wahrscheinlich nicht ohne Konsequenz bleiben. Die Presse würde fragen stellen, und wenn keine plausible Antwort kommen würde, dann wäre es recht schnell vorbei mit der Geheimniskrämerei. Geht aber in diesem Fall nicht.

    Also bleibt mir doch als Wetter nichts anderes übrig als so zu reagieren wie ich es schon seit Wochen mache. Keine Wetten mehr in GE abzugeben. Wie ich lese, macht es der eine oder der andere inzwischen auch so. Aus meiner Sicht ist es das einzig probate Mittel, um mal Bewegung in die Sache zu bekommen.

    So hat es Auswirkungen und weckt hoffentlich Verantwortliche aus dem Dornröschenschlaf.

    Bin ich denn mit meiner Meinung so alleine? Liebe Foristen, könnt Ihr nicht mal einfach anmerken ob ihr meinen Beitrag positiv oder negativ wertet?


    Einfach mal nur positiv oder negativ.


    Traberdeutschland muss doch weitergehen!!! Die Galopper zeigen uns ja im Moment wie man in und aus Coronazeiten als Gewinner im Wettumsatz und der Präsentation von Veranstaltungen herauskommt.

    Träume als lebtest du ewig - lebe, als stürbest du heute

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