Gelsenkirchener Renntagsverlegung 28.sten Januar 2020 nach Dinslaken! Danke für Eure Unterstützung

  • Liebe Freunde des Trabrennsports ,


    der Standort Gelsenkirchen hat derzeit mit den Problem rund um die Themenstellung Herpes Virus zu kämpfen.


    Hierzu möchte ich mal kurz ausführen:


    Donnerstag 23.Jan haben wir erstmals Hinweise aus diversen media Kanälen erhalten , dass es möglicherweise bei uns einen Herpes Fall gibt .

    In den nächsten Stunden bewahrheitete sich das (leider ) . Bis dahin hörte man die wüstesten Geschichten von Dienstleistern die man zu meiden hätte ,

    zahlreichen Todesfällen ( unglaublich oder ? - wie kommt man sowas ) , selbst in Umgebung der Bahn solle man sich nicht begeben. Rund um den betroffenen

    Stall - den wir direkt unter Quarantäne gestellt hatten -

    ging eine beispiellose Hetzjagd los - jeder wusste was , jeder hatte irgendwas gesehen- konkret mochte sich aber keiner äußern.


    Ich persönlich kann mich für soviel Unanständigkeit und Verkommenheit nur schämen - aber gut das scheint in unseren Zeiten salonfähig zu sein. Aber ganz im Ernst wieso erzählt man DInge die nicht stimmen - so etwas kann Existenzen / Standorte / Sportarten zerstören. Aber gut - es ist mir ja nicht neu..


    Nun kommen wir zur anderen Seite:


    Der HVT stand am Freitag 25.Jan -unangekündigt- mit einen Veterinär seiner Wahl - vor dem in Verdacht stehenden Stall . Das schien mir zunächst einmal grenzwertig - denn möchte da als Verantwortlicher eigentlich schon informiert sein . Im Nachhinein muss ich sagen, hat es uns Entlastung gebracht . Denn die Liga der Unverbesserlichen - die alles besser wissen , jedem schlechte Absichten und schon sowieso Unfähigkeit unterstellen ,konnte nämlich damit ruhig gestellt werden , denn : wir konnten ja niemanden über bevorstehende Prüfung oder anders geartete Maßnahmen informieren - denn wir waren ja selber nicht informiert .


    Nochmal zum HVT : die Zusammenarbeit mit - insbesondere Herrn Spieß von der Rennleitung - war sehr professionell , sehr pragmatisch , sehr anständig . Ich möchte mich nicht nur persönlich - Aug in Aug wie es meine Art ist und wie ich es natürlich schon getan habe - sondern auch hier im Forum bedanken.


    Nun haben wir im Vorfeld schon einmal angedacht den Renntag nach Dinslaken zu verlegen und haben darauf hin die Dinslakener Kollegen angesprochen - Heinz Nethen und Gottfried Bison : Theo Lettgen wäre stolz auf Euch ! Ganz uneigennützig - einfach zum Wohle des Sports ! ihr habt nicht eine Sekunde gezögert uns zu unterstützen ! Als wir Gestern um 17 h ! den Entschluss gefasst haben den Renntag definitv zum Wohle der Pferde nach DInslaken zu verlegen - ihr habt nicht eine Sekunde gejammert oder von "oh das ist jetzt aber kurzfristig gesprochen" . Euch ein riesiges Dankeschön !

    Mit Elmar Esser aus Gladbach stand ich nonstop in Kontakt - die Unterstützung , die gemeinsame Abstimmung top - ein herzliches Danke an dieser Stelle.


    Alle Beteiligten aus dem Sport : ich bin selten so anständig behandelt worden und Eure Unterstützung rührt mich - Danke .

    Unsere Mitarbeiter unser Team von Wett Star :alle haben hier alles gegeben. Das war große Kino und ganz im Ernst das hat auch noch nie einer gemacht ,den Rennort einer Veranstaltung 18 Stunden vor Beginn selbiger zu verlegen - für mich ein Grund stolz zu sein !


    Und wenn ich jetzt noch was zu kritisieren hätte : Warum geht das nicht jeden einzelnen Tag so , so geschlossen für einander einzustehen? Wir würden viel , viel weiterkommen .


    Da ich aber auch weiß , dass jetzt wieder ein Schwall der Häme und Abfälligkeit auf mich und uns abregnet , werde ich jetzt erst einmal nicht antworten .


    Ich wollte es aber einmal loswerden .


    Danke !


    Es grüßt herzlichst


    Uwe Küster aus dem GelsenTrabPark

  • Das so kurzfristige Verschieben eines Rennortes kenne ich nur aus Schweden - im vergangenen Jahr noch geschehen.

    Dort ist man aber sicher aufgrund ganz anderer Möglichkeiten im "set-up" der Infrastrktur besser vorbereitet und in der Lage, das zu realisieren.

    Dass dies auch in Deutschland so kurzfristig unter den heutigen Gegebenheiten möglich war, bedürfte gewiss großer Anstrengungen des "Häuflein der Aufrechten". Meinen Respekt!


    Das kurzfristige Verschieben des Rennendes hingegen ist mir noch aus den 80er Jahren geläufig.

    Legendär die Lautsprecherdurchsage in Saarbrücken:

    »Achtung für den Ordnungsdienst - bitte verschieben Sie das Ziel noch etwas weiter in Richtung Schwimmbad!« :D

    Trennen Sie Ihr Geld von Ihren Emotionen, bevor Ihre Emotionen Sie von Ihrem Geld trennen.

  • ...n'abend herr küster,


    ...ich finde ihren obigen beitrag wirklich gut...nein, eigentlich fast sehr gut...hätten sie sich ihre seitenhiebe verkniffen, wäre er aus meiner sicht perfekt gewesen...ich möchte vorsorglich betonen, dass dies von ihnen bitte nicht als angriff auf ihre person zu verstehen ist...und bei der flexibilität der verantwortlichen in dieser angelegenheit kann man diesen nur respekt zollen...aber ich wollte nur mein empfinden beim lesen ihres beitrages widerspiegeln...


    mit sportlichem gruß

    uwe hartmann (berlin)

  • Sehr geehrter Herr Küster,


    wer bitte sollte Häme regnen lassen, ein Pferd ist leider gestorben, ein anderes noch betroffen und man will hoffen, dass der Virus durch optimale Hygiene und ärztliche Kontrolle in Schach gehalten und niedergeschlagen werden kann.


    Flexibilität hat den Renntag gerettet, Zusammenhalt zum Wohle des Sports - man fragt sich, ob immer erst Katatstrophen passieren müssen, ehe bemerkt wird, dass alle in einem Boot sitzen.

    Persönlich empfinde ich Ihre dankenden Worte an die Agierenden als sehr menschlich, ehrlich

    und emotional..und Recht haben Sie, mehr davon tut dem Deutschen Trabrennsport mit Sicherheit nur gut!

    Daumen hoch!

  • Hallo Herr Küster,


    Häme und Spott? Nein! Wieso unterstellen sie das? Hier im Forum gibt es Menschen, denen liegt der Gelsentrabpark schon deutlich länger

    am Herzen, als Ihnen. Das, was Traberdeutschland im Moment erlebt, ist alles andere als schön. Keiner (Besitzer, Aktive, Wetter) ist mit

    der derzeitigen Situation glücklich.


    Dass Rennvereine sich gegenseitig helfen, dass Rennvereinspräsidenten anständig miteinander reden, dass man sich untereinander abstimmt …

    alles Dinge, die doch wohl selbstverständlich sein und die man viel früher hätte pflegen sollen.

    Ein kleines Indiz dafür, dass dies viel zu lange nicht der Fall war, ist der Umstand, dass Sie bis gestern nicht die korrekte Schreibweise des

    langjährigen Präsidenten in DIN kannten. Mittlerweile hat man es Ihnen wohl gesagt und Sie haben dies korrigiert. Danke dafür!!!


    Gestern mussten für die kurzfristige Verlegung 24 Gespanne von Gelsenkirchen nach Dinslaken umdirigiert werden. Die beiden Orte sind

    30 Kilometer voneinander entfernt, die meisten der 24 Starter kamen aus den Niederlanden - also kein Hexenwerk!

    Ob es richtig war, den Renntag überhaupt stattfinden zu lassen... darüber kann man sicher geteilter Meinung sein.

    Sie hatten gestern aber Gelegenheit, die Bahn in Dinslaken mal wieder live zu erleben.

    Die so wichtigen PMU-Veranstaltungen finden in DIN nicht mehr statt. Der Rennverein dort wird in den verbleibenden 2 Jahren kaum

    noch mit den Umsätzen aus Trabrennen das Areal bewirtschaften können. Mönchengladbach hat es nicht viel leichter.


    Die Solidarität unter den 3 Rennvereinen ist überfällig. JETZT muss GEMEINSAM entschieden werden, wie es in mit den Traberstandorten

    in Westdeutschland weitergehen kann. Sie sollten daher häufiger so anständig, wie vorgestern mit den Kollegen aus DIN und MG,

    mit dem HVT, mit Herrn Spieß und anderen reden. Sie erkennen doch an den likes, dass Sie dafür zumindest hier im Forum

    direkt großen Zuspruch ernten.


    Übrigens, das alles schreibe auch ich ohne Häme. Ohne Trabrennen in Deutschland, werden mir Trabrennen in FR und SWE auch

    keinen Spaß mehr machen. Der deutsche Trabrennsport muss weiterleben. Es besteht gerade große Gefahr, dass Trabrennen in

    West-Deutschland nahezu komplett von der Landkarte verschwinden. Jetzt kommt noch eine schlimme Viruserkrankung dazu,

    die den Rest Planungssicherheit zu vernichten droht. Verlängerungen von Starterangaben, Absagen von Renntagen - alles Dinge,

    die zu mehr Verdruss führen, als eine frühzeitige verbindliche Aussage zu wenigen aber sichereren Renntagen.

    Die 3 Rennvereine im Westen sollten auf die PMU zugehen und Vorschläge machen, wie die deutschen Renntage aufgrund der

    besonderen Situation in Westdeutschland für 2020 sinnvoller zu verteilen sind...


    Die Umsatzzahlen aus FR von gestern zeigen doch, dass es den Franzosen in den französischen Wettbüros offensichtlich völlig

    egal ist, ob Rennen mit 5 Pferden in DIN oder mit 12 Pferden in GE stattfinden. Gezockt wird da augenscheinlich immer!!!?

  • Heron - Sie kennen mich nicht und urteilen dennoch - wie auch immer : Theo war ein väterlicher Freund und Mentor mit dem ich mich jahrelang duzte . Sie wissen nicht ,dass ich zu Schulzeiten , wenn ich emotional angefasst war immer wieder unter Legasthenie litt und ( vielleicht auch heute noch tue) .Sprich - ja gelegentlich vergesse ich ein Wort , gelegentlich schreibe ich es falsch . Wenn ich damit Ihren Ansprüchen nicht genügen kann dann tut es mir leid. Ich habe trotzdem akademische Weihen erlangt und eines sicherlich : ein dickes Fell ...Einen herzlichen Gruß Uwe Küster aus dem GelsenTrabPark

  • Doch, Herr Küster, Sie genügen meinen Ansprüchen damit!

    Danke für die in diesem Thema offenen und ehrlichen Worte und ein ernstgemeintes "Entschuldigung" für diesen

    im Nachhinein überflüssigen Hinweis!!!

  • Sehr geehrter Herr Küster

    gibt es vielleicht schon eine Prognose für die nächsten Renntage. Gibt es neue Fälle? Wie lange bleibt die Bahn noch isoliert wenn keine neuen Fälle auftreten. Wir Besitzer hängen etwas in der Luft. Ich hoffe natürlich im Interesse aller das der Spuk bald vorbei ist und sich kein Pferd mehr angesteckt hat.

    Mit freundlichen Grüßen

    Martina Jänsch-Tappe

  • Wenn man ein Traberstammtisch macht warum nur mit 4 Leuten, warum werden keine Gäste eingeladen?

    Hallo Lothar,


    beantworte ich Dir gerne.


    Es war ein Pilotprojekt und wurde gestern aufgezeichnet.

    Wir wollten es einfach erstmal machen und sehen was wir ändern müssen in Zukunft.

    Wir werden immer ein Stück dazu lernen.

    Demnächst wird es live übertragen und um auf Deine 2. Frage zu kommen.

    Wir hatten mehr eingeladen, aber wie so oft im Leben, kommt bei einigen immer etwas dazwischen.

    Auch war die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen, doch auch hier kamen einige nicht.

    Die Werbetrommel hatten wir im Vorfeld absichtlich nicht gerührt.

    Uns sind gestern einige Dinge aufgefallen, die wir beim nächsten Mal ändern, auch wird geplant, dass dann die Zuschauer mitreden können, vielleicht auch per WhatsApp.

    Es bedarf einiger Zeit und Durchhaltevermögen, damit es sich etabliert.

    Wir alle sind aber guter Dinge.

  • Ich bin sprachlos im positiven Sinne !!!

    Respekt für dieses Projekt. Genau das braucht der Trabrennsport Mal !! Ich bin gespannt was hier noch alles zur Aussprache kommen wird . Bin super gespannt !! Bitte ladet die Leute ein , die auch wirklich was zu sagen haben und auch Leute die endlich Mal rede und Antwort stehen müssen !! Potential ohne Ende 👍👍👍 viel erfolg

  • Super Idee, habe ich mir auch angeschaut. Zum Thema "Negative Kommentare im Trotto Forum", muss man aber wissen, dass grundsätzlich im Internet/Soziale Medien immer die negativen Kommentare überwiegen. Das hängt mit dem fundamentalen Verhalten der Menschen zu tun und ist nichts Trotto spezielles.


    Ich habe jetzt von den 4 Teilnehmern auch keine positiven Äußerungen zum Forum gehört, obwohl wir letztens auch eine schöne Diskussion mit Kornelius Kluth hatten wo sich dann im Verlauf auch viel mehr Verständnis für die Fahrweise entwickelt hat.


    Keine Info heißt immer, dass sich jeder seine eigene Interpretation zulegt. Respekt vor allen Aktiven, die sich hier im Forum äußern.

  • In etwa 15 Jahren Trotto-Forum gefühlte 100mal, mit

    Sicherheit aber um die 15mal hier geschrieben, irgendwann aufgegeben,

    das ich als Wetter wissen muß, wo jedes einzelne Pferd am Auto startet.

    Damit ich insbesondere bei diffizilen Pferden den eventuellen Startfehler

    mit einkalkulieren kann/muß oder bei 1Länge-Anmeldung auch nicht.

    Als Wetter muß ich darüber rechtzeitig informiert sein.


    Über die Jahre gefühlte 100mal, mit Sicherheit aber mindestens 20mal

    hier geschrieben, das ich Pferde wegen Behinderung nicht nachträglich komplett

    aus der Wertung nehmen kann. Oder auch wegen 2-3 falscher Schritte nach der Marke im Einlauf.

    Damit werden sich viele Wetter, insbesondere Wetter mit hohen Einsätzen niemals abfinden.

    Ist natürlich auch so geschehen !!!

    Von den vielen "Mal so Mal so" Entscheidungen ganz zu schweigen.

    Ist zwar jetzt abgemildert/geändert, natürlich viel viel zu spät,

    denn die reinen Pferde-Wetter mit höheren Einsätzen hat man gerade

    in den letzten 2 Jahrzehnten vergrault, und sind jetzt in Frankreich/Schweden oder gar beim Fussball gelandet.

    Beispiele ? Kann ich nicht an beiden Händen abzählen.


    Der Trabrennsport stand bei mir auf einer Ebene mit dem Fussball,

    und das will oder wollte was heißen, meistens sogar Kopf davor.

  • Das ist eine ganz feine Sache...der Traberstammtisch.


    Das kann ein wesentliches Informationsportal ausserhalb der öffentlichen Stellungnahmen werden und sollte informativ bleiben und werden, aber vor allem eins...einfach Spass machen.


    Eine Runde ohne Druck, einfach so, für Menschen die Traber und Pferde lieben.

  • Und meine Herren, wenn ich schon meistens nur

    10 Minuten von der jeweiligen Bahn sehe, dann brauche

    ich keine Stallbilder, deshalb wettet niemand 1 Euro mehr,

    dann möchte ich die Pferde aufcantern sehen.

    Das animiert meiner Meinung nach eher zu wetten.

    Offene Diskussion ist ja von ihnen gewollt oder sogar gewünscht.


    Dann noch zu Kornelius Kluth, rührt er sich, ist das Pferd in diesem Moment Galopp.

    Hat den sich abzeichnenden Fehler abgefangen.

    Und nur so nebenbei, habe Herrn Kluth im Forum vorgeschlagen,

    als es hier darum ging, wer im Stall Jauß neuer 1.Fahrer werden soll.

    Also nicht immer nur Negatives hier im Forum.

  • Das ist eine ganz feine Sache...der Traberstammtisch.


    Das kann ein wesentliches Informationsportal ausserhalb der öffentlichen Stellungnahmen werden und sollte informativ bleiben und werden, aber vor allem eins...einfach Spass machen.


    Eine Runde ohne Druck, einfach so, für Menschen die Traber und Pferde lieben.

    Absoluter Hammer und das war erst das Pilotprojekt.Man stelle sich vor,das ganze dann noch gemischt mit Wettern,Zockern Geschichtenerzählern etc....


    to be continued

  • Ganz genau. Aufcantern welches man sehen kann ist absolut notwendig. Auch das wird übrigens in Wolvega hervorragend umgesetzt.


    Dann muss man unterscheiden zwischen Dingen , die die Rennvereine ändern können und denjenigen die von HVT-Seite zu ändern wären.

    Ausschreibungen sind abzustimmen unter den Vereinen und am besten zentral zu managen. Wurde schon zigmal hier geschrieben und das ist Sache der Rennvereine wie H.Hülsheger völlig richtig bemerkte und nicht eine Sache des HVT wie wohl Hr. Küster irrtümlicherweise meinte.


    Ansonsten so weitermachen und Ideen umsetzten, wie Marco Schindler anregte auch Zuschauer z.B. per WhatsApp teilnehmen lassen und Fragen stellen lassen.

    Hab schon Schlechteres gesehen( das war übrigens ein Lob).

  • gambler . Danke für das Lob zum Traberstammtisch,


    Ich bin übrigens weder der Meinung gemeinsame Ausschreibungen wären Angelegenheit des HVT´s noch habe ich das gesagt. Unterschiedlicher Meinung sind wir nur in Sachen Parade. Aber auch hier sollten wir nochmal gemeinsame Überlegungen anstellen.


    Liebe Grüße


    Uwe Küster für den GelsenTrabPark

  • Ausschreibungen ja aber die Handhabung der Transparenz kann man wie bei den Galoppern machen.

    Jeder Trainer muss online sein Pferd Tag x nennen. Das ist meist 2 Wochen vor entgultiger startangabe bei den Galoppern. Dann machst du online deine Vorstarter wo der Fahrer drauf zu setzen ist. Und Tag danach um 9 Uhr ist Schicht im Schach und im 10 steht das Programm. Der rennverein hat nur die Ausschreibung und dann hinterher die Rennen zu strukturieren. Alles Andre erfogt online.


    Das System ist top, transparent und du kannst planen. Jetzt ist eine Planung fast unmöglich.


    Zu eurem Projekt.... Daumen hoch. Endlich wird was bewegt 👌

  • Sehr geehrter Herr Küster

    gibt es vielleicht schon eine Prognose für die nächsten Renntage. Gibt es neue Fälle? Wie lange bleibt die Bahn noch isoliert wenn keine neuen Fälle auftreten. Wir Besitzer hängen etwas in der Luft. Ich hoffe natürlich im Interesse aller das der Spuk bald vorbei ist und sich kein Pferd mehr angesteckt hat.

    Mit freundlichen Grüßen

    Martina Jänsch-Tappe

    Guten Abend Frau Jänsch-Trappe. Ich denke wir sind morgen schlauer ( und hoffentlich auch weiter ) .Gerne könne wir da aber morgen auch zu telefonieren, Liebe Grüße Uwe Küster aus dem Gelsentrabpark